Die Zahl der gemel­de­ten Corona-Neunin­fek­tio­nen im Südwes­ten ist leicht rückläu­fig. So wurden am Samstag 1163 neue Fälle verzeich­net, nach 1857 am Vortag, wie das Landes­ge­sund­heits­amt in Stutt­gart am Samstag (Stand: 14.00 Uhr) mitteil­te. Die Zahl der Menschen, die mit oder an dem Virus gestor­ben sind, stieg um 31. Die Gesamt­zah­len liegen damit bei 243 892 Infek­tio­nen und 4924 Toten. Dass der Wert der gemel­de­ten Neuin­fek­tio­nen kleiner ist als an den Vorta­gen, kann unter anderem an weniger Tests und Daten-Übermitt­lun­gen rund um Silves­ter und Neujahr liegen.

Die sogenann­te Sieben-Tage-Inzidenz lag bei 128,5 und ist damit leicht gesun­ken. Die Zahl gibt an, wie viele Menschen je 100 000 Einwoh­ner in einer Region sich binnen einer Woche mit dem Corona­vi­rus angesteckt haben. Alle 44 Stadt- und Landkrei­se im Südwes­ten liegen über dem Wert von 50, ab dem ein Kreis als Risiko­ge­biet gilt. Am höchs­ten war die Inzidenz im Landkreis Pforz­heim (223,9) und Stadt­kreis Heilbronn (223,6). Den niedrigs­ten Wert verzeich­ne­te der Landkreis Heiden­heim mit 81,3.

632 Patien­ten sind nach Daten des Divi-Inten­siv­re­gis­ters in inten­siv­me­di­zi­ni­scher Behand­lung, wie die Behör­de weiter mitteil­te. 376 von ihnen würden künst­lich beatmet. Rund 84 Prozent der 2394 derzeit betreib­ba­ren Inten­siv­bet­ten seien belegt.