Die Zahl der regis­trier­ten Corona-Infek­tio­nen ist in Baden-Württem­berg um 1685 Fälle gestie­gen. Außer­dem wurden 105 weite­re Todes­fäl­le im Zusam­men­hang mit dem Corona­vi­rus gemel­det, wie das Landes­ge­sund­heits­amt am Diens­tag (Stand: 16.00 Uhr) mitteil­te. Damit sind im Südwes­ten seit Beginn der Pande­mie insge­samt 277 099 Anste­ckun­gen und 6323 Todes­fäl­le unter Infizier­ten regis­triert worden. Als genesen gelten 235 226 Menschen.

Die Zahl der Neuin­fek­tio­nen binnen sieben Tagen pro 100 000 Einwoh­ner beträgt demnach 104,8. Der Wert liegt in allen 44 Stadt- und Landkrei­se im Südwes­ten über 50 — ab jener Marke gilt eine Kommu­ne als Risikogebiet.

Nach Daten des Divi-Inten­siv­re­gis­ters sind 508 Covid-19-Patien­ten sind im Südwes­ten derzeit in inten­siv­me­di­zi­ni­scher Behand­lung, wie die Behör­de weiter mitteil­te. 299 von ihnen würden künst­lich beatmet. Rund 88 Prozent der 2451 betreib­ba­ren Inten­siv­bet­ten seien belegt.

In Baden-Württem­berg haben bereits 122 054 Menschen eine erste Dosis der Corona-Impfung erhal­ten, 4847 Menschen sind demnach durch eine zweite Impfung immuni­siert. Das sind 7354 Erstimp­fun­gen und 1953 Zweit­imp­fun­gen mehr als am Vortag.