Seit Beginn der Pande­mie sind noch nie so viele Menschen im Zusam­men­hangt mit dem Corona­vi­rus gestor­ben. Außer­dem sind 27.728 Neuin­fek­tio­nen verzeich­net worden.

Binnen eines Tages übermit­tel­ten die deutschen Gesund­heits­äm­ter dem Robert Koch-Insti­tut (RKI) 952 neue Todes­fäl­le, wie aus den RKI-Zahlen hervor­geht. Außer­dem sind 27.728 Neuin­fek­tio­nen verzeich­net worden. Aller­dings waren in den Daten keine Zahlen aus Sachsen enthal­ten gewesen, weswe­gen in den neuen Zahlen auch Nachmel­dun­gen enthal­ten sein könnten, wie es hieß. Vergan­ge­nen Mittwoch (9.12.) waren 20.815 Neuin­fek­tio­nen und 590 Todes­fäl­le gemel­det worden. Die bishe­ri­gen Höchst­wer­te von 29.875 gemel­de­ten Fällen und 598 Toten waren am Freitag erreicht worden.

In der Tendenz war die Zahl der tägli­chen Todes­fäl­le zuletzt nach oben gegan­gen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuin­fek­tio­nen auch erwar­tet wurde. Am Diens­tag lag die Zahl der neu gemel­de­ten Todes­fäl­le bei 500 und somit auch ohne die fehlen­den sächsi­schen Daten beim bis dahin dritt­höchs­ten Wert seit Beginn der Pande­mie. Die Gesamt­zahl der Menschen, die an oder unter Betei­li­gung einer nachge­wie­se­nen Infek­ti­on mit Sars-CoV‑2 gestor­ben sind, stieg bis Mittwoch auf 23.427.

Die zur Lagebe­ur­tei­lung entschei­den­de 7‑Tage-Inzidenz — die gemel­de­ten Neuin­fek­tio­nen pro 100.000 Einwoh­ner inner­halb von sieben Tagen — erreich­te mit 179,8 ebenfalls einen neuen Höchst­stand. Am Diens­tag lag dieser Wert bei 173,7. Die fehlen­den Daten aus Sachsen beein­fluss­ten den Wert nur gering­fü­gig