RAVENSBURG — Auszu­bil­den­de, Studie­ren­de und Prakti­kan­ten von Vetter, dem global tätigen Pharma­dienst­leis­ter, engagier­ten sich am 20. August beim tradi­tio­nel­len Abend­floh­markt in Ravens­burg. Im Rahmen des 2021 gestar­te­ten Programms Vetter goes Social hatte der Unter­neh­mens­nach­wuchs intern alle Mitar­bei­ten­den zu Sachspen­den aufge­ru­fen. Der gesam­te Erlös kommt Ukrai­ne-Geflüch­te­ten zugute.

Nächs­te Runde für Vetter goes Social: Der Nachwuchs des Famili­en­un­ter­neh­mens übernimmt sozia­le Verant­wor­tung für die Region und deren Mitbür­ger – dies ist seit letztem Jahr fester Bestand­teil der Ausbil­dung beim Pharma­dienst­leis­ter. Am vergan­ge­nen Samstag nahmen vier junge Talen­te zusam­men mit zwei Ausbil­dern mit einem eigenen Stand am Abend­floh­markt in Ravens­burg teil. In den Wochen zuvor gab es einen großen Sachspen­den­auf­ruf an alle Vetter-Mitar­bei­ten­den in Ravens­burg und Langen­ar­gen. Gesam­melt wurden Flohmarkt­ar­ti­kel wie Geschirr, Bücher, Schall­plat­ten, aber auch Kinder­spiel­zeug und Gesell­schafts­spie­le. Der gesam­te Flohmarkt­erlös kommt nun gezielt Ukrai­ne-Geflüch­te­ten rund um die Unter­neh­mens­stand­or­te zugute. „Ich finde es super, dass wir mit unserem Ausbil­dungs­un­ter­neh­men gemein­sam andere Menschen unter­stüt­zen können. Durch den Flohmarkt­ver­kauf konnten wir 1.143,20 € sammeln. In den nächs­ten Tagen werden wir nun entschei­den, an welcher Stelle wir das Geld konkret in der regio­na­len Ukrai­ne­hil­fe einset­zen können. Und zusätz­lich haben wir viel Freude bei den Käufern der Flohmarkt­schät­ze gesehen“, so Sophie Legeay, Vetter-Auszu­bil­den­de zur Indus­trie­kauf­frau mit Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Inter­na­tio­na­les Wirtschaftsmanagement.

Vetter goes Social leistet einen wichti­gen Beitrag zum unter­neh­mens­wei­ten Nachhal­tig­keits­pro­gramm des Pharma­dienst­leis­ters, welches sich auf drei Säulen stützt: Ökolo­gie, Ökono­mie und Sozia­les. „Unsere Nachwuchs­kräf­te suchen selbst nach geeig­ne­ten sozia­len Projek­ten in der Region und organi­sie­ren diese dann eigen­stän­dig“, so Sven Oliver Burandt, Manager Duales Studi­um bei Vetter. „Mit Blick auf die derzei­ti­ge gesell­schaft­li­che Lage war es unserem Nachwuchs ein großes Anlie­gen, seinen Beitrag zur Unter­stüt­zung von hier ansäs­si­gen Geflüch­te­ten aus der Ukrai­ne zu leisten.“

Die erste Maßnah­me im Rahmen von Vetter goes Social fand im vergan­ge­nen Jahr mit dem Einstieg in das Projekt „Stadt-Verschö­ne­rer“ statt. Seitdem treffen sich die Teilneh­men­den regel­mä­ßig zu