BERLIN (dpa) — Es ist ein gigan­ti­sches neues Hilfs­pa­ket — der Kanzler nennt die staat­li­che Stützung der Energie­ver­sor­gung und die vorge­se­he­nen Preis­brem­sen einen «Doppel­wumms».

Es ist ein gigan­ti­sches neues Hilfs­pa­ket: Bis zu 200 Milli­ar­den Euro will die Bundes­re­gie­rung ausge­ben, um Verbrau­cher und Unter­neh­men vor hohen Energie­prei­sen wegen des Ukrai­ne-Kriegs zu schüt­zen. Die Preise für Gas und Strom sollen gedeckelt werden, die umstrit­te­ne Gasum­la­ge für alle Gaskun­den ist vom Tisch.

Die angeschla­ge­nen Gaslie­fe­ran­ten sollen statt­des­sen mit anderen Mitteln geret­tet werden. Kanzler Olaf Scholz sprach von einem «Doppel­wumms» — und erinner­te