LAUPHEIM – Seit Montag, 15. März dürfen die Lauphei­mer Schulen die Schüle­rin­nen und Schüler der Abschluss­klas­sen sowie der Fünften und Sechs­ten Klassen wieder empfangen. 

Um auch der Schüler­schaft ein Schnell­te­stan­ge­bot anbie­ten zu können, hat die Stadt­ver­wal­tung ein Pilot­pro­jekt gestar­tet. Während die Schnell­tests an der Fried­rich-Uhlmann-Schule direkt durch­ge­führt werden, erhiel­ten die Schüle­rin­nen und Schüler des Carl-Laemm­le-Gymna­si­ums und der Fried­rich-Adler-Realschu­le am Montag, 15. März sowie Diens­tag, 16. März eine Schulung zum richti­gen Umgang mit Schnell­tests. Diese wurden von den Mitar­bei­tern des Amtes für Brand- und Bevöl­ke­rungs­schutz durchgeführt. 

Auch Andre­as Bocht­ler, Feuer­wehr­kom­man­dant und Leiter des Amtes für Brand- und Bevöl­ke­rungs­schutz erklär­te den Kindern und Jugend­li­chen den richti­gen Gebrauch der Test-Kits. „Nachdem die Schule bereits am Montag für weite­re Schüle­rin­nen und Schüler geöff­net hat, derzeit aller­dings noch keine flächen­de­cken­de Testung durch das Land ermög­licht werden, möchten wir mehr Sicher­heit an den Schulen bieten. So haben wir die Spuck-Tests aus unserem städti­schem Depot für die Kinder und Jugend­li­chen bereit­ge­stellt, um die Zeit, bis Schnell­tests vom Land geboten werden, zu überbrü­cken.“, sagt Andre­as Bochtler. 

Auch hier ist das primä­re Ziel poten­zi­el­le Infek­ti­ons­ket­ten zu unter­bin­den, indem asympto­ma­ti­sche Infek­tio­nen aufge­deckt werden. Nach der Schulung erhal­ten die Kinder und Jugend­li­chen nach Abgabe einer Einver­ständ­nis­er­klä­rung der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten den Schnell­test. Dieser soll mit Hilfe der Erzie­hungs­be­rech­tig­ten daheim durch­ge­führt werden. Damit die Kinder bereits einen Bezug zu den Tests erhal­ten, war die Schulung ein wichti­ger Bestand­teil. „Für Erwach­se­ne ist es kein Problem, sich selbst zu testen. 

Jünge­re Kinder brauchen da viel mehr Unter­stüt­zung. Daher war es uns ein wichti­ges Anlie­gen, die Kinder und Jugend­li­chen mit den Schnell­tests vertraut zu machen“, erklärt Andre­as Bocht­ler. Seit Montag konnten in diesem Zuge bereits über 150 Schüle­rin­nen u