LINDAU — Während der einjäh­ri­gen Ausbil­dung zum/zur Krankenpflegehelfer:in warten spannen­de Aufga­ben in Theorie und Praxis. Mit einem Workshop zum Thema „Vital­zei­chen und Blutzu­cker­mes­sung“ sind die drei Auszu­bil­den­den Caroli­na R, Krysti­na K. Lutz D nun in den prakti­schen Teil der Ausbil­dung an der Askle­pi­os Klinik Lindau gestartet. 

Im Rahmen der einjäh­ri­gen Ausbil­dung werden die Auszu­bil­den­den zunächst in der Theorie in der Berufs­fach­schu­le in Weingar­ten auf den Umgang mit den Patien­ten vorbe­rei­tet. Bereits nach einem Monat folgen dann prakti­sche Einsät­ze auf den Statio­nen der Askle­pi­os Klinik Lindau und koope­rie­ren­den Einrich­tun­gen unter Anlei­tung und Beglei­tung der Praxis­an­lei­ter und des Pflege­fach­per­so­nals. In den rund 700 Stunden theore­ti­schem Unter­richt und 900 Stunden fachprak­ti­scher Ausbil­dung warten spannen­de Lehrin­hal­te auf die künfti­gen Krankenpflegehelfer:innen. „Sie helfen den Patient:innen bei der tägli­chen Körper­pfle­ge, dem Anklei­den sowie bei der Nahrungs­auf­nah­me, betten und lagern sie um. Außer­dem beobach­ten und kontrol­lie­ren sie Puls, Tempe­ra­tur und Blutdruck, beglei­ten Patien­ten zu Unter­su­chun­gen und arbei­ten bei der Pflege­do­ku­men­ta­ti­on und ‑organi­sa­ti­on mit. Sie sind damit eine große Unter­stüt­zung für das gesam­te