Viele Menschen in Baden-Württem­berg befürch­ten eine Verödung der Innen­städ­te als Folge der Corona-Krise. Das ergab eine am Donners­tag veröf­fent­lich­te Umfra­ge des Insti­tuts für Demosko­pie Allens­bach im Auftrag aller Tages­zei­tun­gen im Land. 70 Prozent der Bevöl­ke­rung befürch­ten demnach, dass sich die Innen­städ­te durch Insol­ven­zen von Geschäf­ten und Restau­rants verän­dern werden. 40 Prozent gehen davon aus, dass sie dauer­haft veröden werden, während 14 Prozent auf eine rasche Wieder­be­le­bung hoffen.

Skeptisch beurtei­len die Baden-Württem­ber­ger auch die Zukunft der Autoin­dus­trie. Nur 30 Prozent rechnen damit, dass diese Schlüs­sel­bran­che auch in den kommen­den Jahren wesent­lich zu einer erfolg­rei­chen wirtschaft­li­chen Entwick­lung im Südwes­ten beitra­gen wird. Jeder Zweite erwar