BAD NENNDORF (dpa) — Der Sommer geht in die heiße Phase. Schon gibt es wieder Badeun­fal­le und Tote an Flüssen und Gewäs­sern. Es fehlt an Rettungs­schwim­mern und Schwimm­meis­tern. DLRG-Präsi­den­tin Vogt fordert einen Runden Tisch.

DLRG-Präsi­den­tin Ute Vogt fordert gemein­sa­me Anstren­gun­gen von Bund, Ländern und Gemein­den, um dem Mangel an Rettungs­kräf­ten und Schwimm­meis­tern entge­gen­zu­wir­ken und die Ausbil­dung von Schwimm­an­fän­gern zu forcieren.

«Deswe­gen ist mein dringen­der Wunsch ein Runder Tisch zum Thema Schwim­men», sagte die neue Chefin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesell­schaft (DLRG) der Deutschen Presse-Agentur.

Die 57 Jahre alte Heidel­ber­ge­rin, seit Oktober 2021 erste Frau an der Spitze der Organi­sa­ti­on, sorgt sich wegen teilwei­se fehlen­der