LAUPHEIM — Rathaus und Neue Mitte, Sanie­rung Kapel­len­stra­ße, Haus des Kindes, das geplan­te Zentrum für Älteren­me­di­zin, „die Bürger­post“, die Fahrrad­werk­statt sowie das Schul­zen­trum mit Jugend­haus – bei seinem Besuch in Laupheim erhielt Thomas Dörflin­ger einen Einblick darüber, was die Stadt bewegt.

Der Biber­acher CDU-Landtags­ab­ge­ord­ne­te besuch­te am 8. Oktober Laupheim sowie die Teilor­te Ober- und Unter­sul­me­tin­gen und tausch­te sich dabei mit Oberbür­ger­meis­ter Gerold Rechle und der Ersten Bürger­meis­te­rin Eva-Britta Wind über aktuel­le Projek­te und Themen aus. In Laupheim lag der Schwer­punkt größten­teils auf städte­bau­li­chen Projek­ten sowie auf den Themen Bildung und Jugend­ar­beit. Hierbei wurde deutlich, dass bereits einige Projek­te erfolg­reich umgesetzt wurden, andere derzeit noch in den Start­lö­chern sind.

„Eines der dringen­den Projek­te ist die Sanie­rung des ehema­li­gen Hotels Post. Es bietet wirklich viel Poten­zi­al und es wäre schade, wenn dieses weiter­hin ungenützt bleiben würde“, sagte Oberbür­ger­meis­ter Gerold Rechle. Zu der Tour durch Laupheim gehör­te ebenso eine Besich­ti­gung der Stöfer­le Automo­ti­ve GmbH. Des Weite­ren standen Themen wie die geplan­te Nordwest­tan­gen­te, der Breit­band­aus­bau sowie die vierte Auffahrt auf die B30 im Fokus. Zudem wurde in den Teilor­ten Ober- und Unter­sul­me­tin­gen die Überschwem­mungs­pro­ble­ma­tik sowie das geplan­te Versor­gungs­zen­trum bespro­chen. Ebenso fand ein Austausch darüber statt, welche Möglich­kei­ten es gibt, geeig­ne­te Flächen für die Indus­trie zugäng­lich zu machen.

„Wir möchten auch dafür sorgen, dass in den Teilor­ten die Wirtschaft weiter gestärkt wird“, so Erste Bürger­meis­te­rin Eva-Britta Wind. Am Abend fand abschlie­ßend noch ein Treffen im Großen Sitzungs­saal statt, bei dem Thomas Dörflin­ger mit Vertre­tern des Gemein­de- und Ortschafts­ra­tes ihre Anlie­gen besprach. „Wir sind äußerst dankbar, für die großar­ti­ge Unter­stüt­zung durch Herrn Dörflin­ger. Viele Projek­te könnten nicht so rasch und erfolg­reich angegan­gen werden, wenn er sich nicht so tatkräf­tig für die Lauphei­mer Anlie­gen einset­zen würde“, freute sich Oberbür­ger­meis­ter Rechle.