Wegen der Corona-Krise hat US-Musiker Billy Joel seine Konzer­te im New Yorker Madison Square Garden auf diesen Herbst verscho­ben. Doch seine Fans müssen noch länger warten.

Ursprüng­lich waren die Konzer­te aus dem Frühjahr 2020 in den Herbst verscho­ben worden, nun aber verscho­ben die Veran­stal­ter sie nochmals um ein Jahr. Der vielfach preis­ge­krön­te «Piano Man»-Sänger tritt seit 2014 einmal pro Monat in der berühm­ten Mehrzweck­hal­le in Manhat­tan auf — inzwi­schen kommt er, inklu­si­ve der Konzer­te, die er dort davor bereits gab, auf weit mehr als 100 und mehr als zwei Millio­nen verkauf­te Tickets. Joel hat immer wieder beteu­ert, so lange weiter­spie­len zu wollen, wie sich jeden Monat alle Plätze im «Garden» ausverkaufen.

In der Corona-Krise ist der Madison Square Garden, wo neben Konzer­ten unter anderem auch Basket­ball und Eisho­ckey gezeigt werden, seit März geschlos­sen. Die Arena soll aber bei der kommen­den Präsi­dent­schafts­wahl als Wahllo­kal dienen. Die Millio­nen­me­tro­po­le New York war im Frühjahr eines der Epizen­tren der Corona­vi­rus-Pande­mie, inzwi­schen haben sich die Zahlen auf niedri­gem Niveau stabilisiert.