Das ehema­li­ge Tennis-Ass hat neben dem Insol­venz­ver­fah­ren in Großbri­tan­ni­en auch noch ein Straf­ver­fah­ren am Hals. Trotz­dem blickt er optimis­tisch in die Zukunft.

Ex-Tennis­star Boris Becker (53) sieht sich derzeit in einer «sehr ernst­zu­neh­men­den Situa­ti­on». Neben dem andau­ern­den Insol­venz­ver­fah­ren muss er sich in Großbri­tan­ni­en auch einem Straf­ver­fah­ren stellen.

Das sagte Becker in der letzten Ausga­be des Amazon-Podcasts «Der fünfte Satz» mit Johan­nes B. Kerner, die am Diens­tag veröf­fent­licht wurde. Immer­hin: Seine Einkünf­te darf er nach eigenen Angaben zur Hälfte behalten.

Auf die Frage Kerners, wo das ganze Geld geblie­ben sei, das er im Laufe seiner Karrie­re verdient habe, sagte Becker: «Diese Frage beschäf­tigt mich seit dreiein­halb Jahren.» Am Tag seiner Insol­venz sei er ein sehr vermö­gen­der Mann gewesen. Er habe inzwi­schen bere