SALZGITTER (dpa) — Deutsche und ukrai­ni­sche Exper­ten messen die Strah­lung am havarier­ten Atomkraft­werk Tscher­no­byl. Die neuen Daten können bei der Gefah­ren­ab­schät­zung helfen — auch zur Besei­ti­gung von Kriegsmunition.

Erstmals seit mehr als 30 Jahren haben Exper­ten aus Deutsch­land und der Ukrai­ne die Radio­ak­ti­vi­tät in der Sperr­zo­ne um die Reaktor­rui­ne von Tscher­no­byl flächen­de­ckend neu kartiert.

Das Bundes­amt für Strah­len­schutz (BfS) in Salzgit­ter veröf­fent­lich­te erste Ergeb­nis­se in zwei Übersichts­kar­ten — kurz vor dem 36. Jahres­