Eine Woche vor dem digita­len CDU-Bundes­par­tei­tag kamen die drei Anwär­ter erneut in Berlin zu einer Kandi­da­ten­run­de zusam­men. Im Konrad-Adenau­er-Haus stell­ten sie sich den Fragen der CDU-Mitglieder.

NRW-Minis­ter­prä­si­dent Armin Laschet (CDU) hat davor gewarnt, die deutsche Indus­trie durch überzo­ge­ne Klima­schutz­maß­nah­men zu ruinieren.

Wer Stahl- oder Chemie­in­dus­trie im Land halten wolle, müsse für bezahl­ba­ren Strom sorgen, sagte der Kandi­dat für den CDU-Vorsitz am Freitag­abend in einer Diskus­si­ons­run­de mit den beiden anderen Bewer­bern Fried­rich Merz und Norbert Röttgen. «Wenn die Stahl­in­dus­trie abwan­dert nach China und da den Stahl produ­ziert, ist dem Weltkli­ma nicht gedient», warnte Laschet. «Ein Stahl­werk in Duisburg ist ein Beitrag zum Weltkli­ma, weil es da unter sozia­len und ökolo­gi­schen Bedin­gun­gen anders produ­zie