Sänger Udo Linden­berg will Mut machen und appel­liert an gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung in dieser schwe­ren Zeit.

«Wenn die Welt zu düster ist, dann müssen wir sie eben hell machen», sagte er dem UN-Kinder­hilfs­werk Unicef. In Linden­bergs Worten bedeu­tet das konkret: «Immer mal wieder den alten Kumpel Hoffnung in den Arm nehmen. Sich auch Hilfe holen, gucken: Wie können wir uns gegen­sei­tig suppor­ten.» Die Spalter seien in der Minder­heit, so Linden­berg, «ignoriert die».

Linden­berg hat auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachts­gruß­kar­te für Unicef gestal­tet. Sie zeigt ihn in einem großen Heißluft­bal­lon, den ein riesi­ges Friedens­zei­chen ziert. Erlöse aus dem Verkauf fließen in die weltwei­ten Hilfs­pro­gram­me für Kinder. Gemein­sam mit Unicef ruft Linden­berg dazu auf, in diesem Jahr möglichst viele Karten online zu bestel­len — durch die Corona-Pande­mie sei der Verkauf auf Weihnachts­märk­ten nicht oder kaum möglich.