Die Bundes­re­gie­rung hat einge­räumt, dass Dutzen­de von ehema­li­gen Ortskräf­ten und anderen gefähr­de­ten Menschen, die noch aus Afgha­ni­stan evaku­iert werden sollten, inzwi­schen ums Leben gekom­men sind. Das geht aus der Antwort der Bundes­re­gie­rung auf eine Anfra­ge der Linken-Bundes­tags­ab­ge­ord­ne­ten Clara Bünger hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zunächst hatte der «Spiegel» darüber berichtet.

In den Zustän­dig­kei­ten der Minis­te­ri­en wurden unter­schied­li­che Zahlen an Todes­fäl­len von Menschen mit Aufnah­me­zu­sa­ge bekannt, darun­ter sechs beim Auswär­ti­gen Amt und 25 beim Vertei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um. Von diesen 25 ehema­li­gen Ortskräf­ten