BIBERACH — Nach erfolg­reich bestan­de­ner Abschluss­prü­fung blicken alle staat­lich geprüf­ten Gesund­heits- und Krankenpfleger/innen positiv in die Zukunft. Mit einer Examens­fei­er wurden die neuen Fachkräf­te, die an der Schule für Gesund­heits- und Kranken­pfle­ge der Sana Klini­ken im Landkreis Biber­ach die Ausbil­dung absol­viert haben, verabschiedet. 

Drei spannen­de und lehrrei­che Jahre gehen für die Auszu­bil­den­den zu En-de. In rund 450 Praxis- und Theorie­stun­den haben die Absol­ven­ten alle nöti-gen Kennt­nis­se zur Gesund­heits- und Kranken­pfle­ge erwor­ben und diese auf den Pflege­sta­tio­nen der Sana Klini­ken Landkreis Biber­ach unter Beweis gestellt. Aber auch darüber hinaus haben sie Kompe­ten­zen erlangt und weiter­ent­wi­ckelt die auf keinem Lehrplan zu finden sind, wie beispiels­wei­se Empathie, sozia­les Engage­ment, Teamfä­hig­keit, Verant­wor­tungs­be­wusst-sein, das nötige Maß an Toleranz und Geduld.

Die Kurslei­tun­gen Margot Kasper und Lisa Bix-Reis freuen sich mit den Auszu­bil­den­den über die bestan­de­nen Prüfun­gen. „Gerade in den mündli­chen Prüfun­gen haben die Prüflin­ge noch einmal alles aus sich heraus­ge­holt“, berich­tet Margot Kasper. Wegen beson­ders guten Leistun­gen wurden Herr Tobias Kennt­ner, Herr Marcel Mientus, Frau Sara Schray und Frau Nadez­da Winter-Velich­ko ausge­zeich­net und erhiel­ten als Anerken­nung ein Präsent. 

Stolz können die jungen Frauen und Männer auf ihren Erfolg sein. Sie absol­vier­ten ihre Ausbil­dung mitten in der Corona-Pande­mie unter beson­ders schwie­ri­gen Bedin­gun­gen: Lockdowns, Besuchs­ver­bo­te, strengs­te Sicher­heits- und Hygie­ne­vor­keh­run­gen, Masken­pflicht und Heimun­ter­richt sind nur einige Beispie­le. Es gelang Ihnen dennoch auch in Zeiten der Pande­mie, sich in der Theorie und Praxis auf die neuen Heraus­for­de­run­gen einzu­stel­len. So haben laut der Kurslei­te­rin Margot Kasper alle Schüler und Schüle-rinnen die Umstel­lung zum Online-Unter­richt gut gemeistert. 

„Gerade in Zeiten des Pflege­not­stan­des und des bundes­wei­ten Fachkräf­te-mangels ist es uns als größtem Gesund­heits­an­bie­te