LAUPHEIM – Mit der offizi­el­len Eröff­nung des Marti­nus­la­dens und des Begeg­nungs­ca­fés wurde am Mittwoch, dem 4. Mai, die Reali­sie­rung eines Lauphei­mer Herzens­pro­jek­tes gefei­ert. Nachdem die Räumlich­kei­ten in der Ulmer Straße zu beengt und die Kundin­nen und Kunden, während des Wartens vor dem Laden, Wind und Wetter ausge­setzt waren, wurde ein neuer Stand­ort für den Marti­nus­la­den gesucht. 

Mit dem neuen Stand­ort in der Mittel­stra­ße 49 rückt diese bedeut­sa­me Einrich­tung noch zentra­ler in die Stadt­mit­te, bietet den Warten­den einen Sicht­schutz sowie einen geschütz­te­ren Warte­be­reich und darüber hinaus größe­re und geräu­mi­ge­re Räumlich­kei­ten. So sind sowohl die gut belich­te­ten Verkaufs­flä­chen als auch die Lager­räu­me größer, leich­ter zugäng­lich und barrie­re­frei, was am alten Stand­ort nicht der Fall war. Beson­ders erfreu­lich ist die zusätz­li­che Umset­zung eines Begegnungscafés. 

Im Café finden ehren­amt­li­che Verei­ne sowie carita­ti­ve Organi­sa­tio­nen Raum zur Entfal­tung. Wobei hierbei ein beson­ders buntes und vielfäl­ti­ges Beratungs­an­ge­bot auf die Beine gestellt werden konnte, welches alle Alters­klas­sen abdeckt. Mit dem freund­lich und hell einge­rich­te­ten Begeg­nungs­ca­fé wurde ein sozia­ler Treff­punkt geschaf­fen, welcher zudem nieder­schwel­lig und barrie­re­frei Beratun­gen zu den verschie­dens­ten Themen anbie­tet. „Dass dieses Baupro­jekt ein Herzens­pro­jekt ist, zeigt sich an der überaus großzü­gi­gen Unter­stüt­zung, welches es von wirklich allen Seiten erhal­ten hat. 

Seien es die Baufir­men, die für das Baupro­jekt Arbeits­stun­den gespen­det und vieles teils unent­gelt­lich umgesetzt haben, seien es Unter­neh­men, die Sachspen­den getätigt haben oder ehren­amt­li­che Helfe­rin­nen und Helfer, die ihre Zeit und Kraft in den Marti­nus­la­den gesteckt haben – Ihnen allen gehört der größte Dank“, beton­te Erste Bürger­meis­te­rin Eva-Britta Wind. Sie dankte in ihrer Rede den zahlrei­chen tatkräf­ti­gen Unter­stüt­ze­rin­nen und Unter­stüt­zern, die durch unter­schied­lichs­te Weise zum Gelin­gen des Projek­tes wesent­lich beigetra­gen haben. Dabei galt ein ganz großer Dank vor allem den Ehren­amt­li­chen, allen voran Rosa Demuth