Die Zahl der Menschen, die in Baden-Württem­berg mit oder an dem Corona­vi­rus gestor­ben sind, ist am Samstag um 66 gestie­gen (Stand 16.00 Uhr). Das waren deutlich weniger als am Vortag (127). Insge­samt zählte das Landes­ge­sund­heits­amt in Stutt­gart bislang 5529 Gestor­be­ne im Zusam­men­hang mit der Pandemie.

Bestä­tig­te Corona-Infek­ti­ons­fäl­le gibt es inzwi­schen 259 986. Das waren 2597 mehr als am Freitag, wie die Behör­de berich­te­te. Als genesen gelten Schät­zun­gen zufol­ge 208 994 ehemals Infizierte.

Inner­halb einer Woche wurde das Virus landes­weit bei 138,8 Menschen je 100 000 Einwoh­ner nachge­wie­sen. Diese Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit Tagen wieder; am Freitag hatte der Wert 124,6 betra­gen, am Donners­tag 111,7. Aller­dings waren um die Feier­ta­ge an Weihnach­ten und den Jahres­wech­sel weniger Tests durch­ge­führt und Daten übermit­telt worden. Alle 44 Stadt- und Landkrei­se im Südwes­ten liegen über dem Wert von 50, ab dem ein Kreis als Risiko­ge­biet gilt. Mit dem Enzkreis (201,9), der Stadt Pforz­heim (202,5) und dem Landkreis Calw (261,3) haben wieder drei Regio­nen die Marke von 200 gerissen.

597 Patien­ten sind im Südwes­ten nach Daten des Divi-Inten­siv­re­gis­ters in inten­siv­me­di­zi­ni­scher Behand­lung, wie das Amt weiter mitteil­te. 357 von ihnen würden invasiv beatmet. Insge­samt sind derzeit 2100 der betreib­ba­ren 2435 Inten­siv­bet­ten (86