DOHA (dpa) — Nach der Diskus­si­on um die «One Love»-Binde geht es für die deutsche Fußball-Natio­nal­mann­schaft auch sport­lich bei der WM los. Der Auftakt­geg­ner ist kein leichter.

Hansi Flick ist voller Vorfreu­de, auch wenn die emotio­na­len Debat­ten um die One-Love-Binde den Start der deutschen Fußball-Natio­nal­mann­schaft in das WM-Turnier in Katar extrem überlagerten.

«Wir gehen sehr positiv in das Turnier. Wir freuen uns, dass es losgeht für uns», sagte der Bundes­trai­ner vor dem ersten Gruppen­spiel am Mittwoch (14.00 Uhr) in Doha gegen Japan.

Flick weiß um die Bedeu­tung des ersten Spiels in einem Turnier. Und er äußer­te großen Respekt vor dem Gegner. «Ich muss mich als Fan des japani­schen Fußballs outen. Die Spieler sind taktisch wie technisch sehr gut ausge­bil­det. Es ist eine sehr große Aufga­be, die auf uns wartet», sagte er in Doha: «Wir gehen aber gut vorbe­rei­tet in das Spiel. Es ist alles möglich. Man darf keinen Gegner unter