TUTTLINGEN — Freude und Stolz — dies dürften wohl die vorherr­schen­den Gefüh­le gewesen sein bei den 14 ehema­li­gen STORZ-Azubis, die jetzt ihre Gesel­len­brie­fe entge­gen­neh­men konnten. Ihr Unter­neh­men würdig­te sie, ihre Tätig­keit und ihre Prüfungs­leis­tun­gen mit einer zünfti­gen Feier im Gasthaus Krone in Mühlheim an der Donau. In der Nieder­las­sung Eigel­tin­gen begrüß­ten Geschäfts- und Ausbil­dungs­lei­tung die nächs­te Genera­ti­on von Azubis: 13 junge Männer haben sich in diesem Jahr für Berufe rund um den Verkehrs­we­ge­bau entschie­den. Ihren Eintritt ins Berufs­le­ben dürfte wohl geprägt sein von gespann­ter Erwar­tung und von Hoffnung.

Lob und Anerken­nung für die neuen Gesellen

Einen neuen beruf­li­chen Lebens­ab­schnitt betra­ten die 14 nunmehr ausge­lern­ten STORZ-Azubis. Georg Graf Kessel­statt, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, Geschäfts­füh­rer Markus Elsen sowie die Ausbil­dungs­lei­ter Sandra Lehrmay­er und Herbert Aggeler gratu­lier­ten den neuen Gesel­lin­nen und Gesel­len zu ihren erfolg­rei­chen Abschlüs­sen und wünsch­ten ihnen für ihre beruf­li­che Zukunft alles Gute. Sie freuten sich beson­ders, dass neun ehema­li­ge Auszu­bil­den­de dem Unter­neh­men in ihren verschie­de­nen Berufen erhal­ten bleiben. Zwei weite­re wollen ihre Ausbil­dung in Form eines Studi­ums fortset­zen. Ihnen, so machte die Geschäfts­füh­rung klar, stehe die Tür für eine Rückkehr zu STORZ jeder­zeit offen.

Als Jahrgangs­bes­ter und insofern als „STORZ-Azubi of the year“ kann sich Julius Hambsch über ein Jahr lang kosten­frei­es Fahren freuen: Ihm überreich­te Graf Kessel­statt die Autoschlüs­sel des firmen­ei­ge­nen Azubi-Flitzers. Hambsch absol­viert neben seiner Ausbil­dung zum Straßen­bau­er ein duales Studi­um zum Bauin­ge­nieur. Er hat mit nur einem Punkt Vorsprung in einem äußerst knappen Ausgang in der schrift­li­chen und prakti­schen Gesamt­no­te diese Lorbee­ren verdient. Graf Kessel­statt: „Die diesjäh­ri­gen sehr guten Ergeb­nis­se zeigen wieder einmal, dass STORZ nicht nur eine solide Ausbil­dung bietet, sondern auch ausge­spro­chen gute Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter ins Berufs­le­ben entlässt.“

Ein beson­de­res Lob konnte auch Robin Klein entge­gen­neh­men, der als ausge­lern­ter Land- und Bauma­schi­nen-Mecha­tro­ni­ker in seinem Berufs­zweig Sieger im Bereich der Handwerks­kam­mer Konstanz wurde. Er hat sich mit seinem Prüfungs­er­geb­nis für den Leistungs­wett­be­werb des deutschen Handwerks „Profis leisten was“ quali­fi­ziert und kann sich demnächst mit jungen Kolle­gin­nen und Kolle­gen seines Fachs auf Landes­ebe­ne messen. „Wir freuen uns als ausbil­den­des Unter­neh­men sehr, wieder einen Kammer­sie­ger unter unseren jungen Gesel­len zu haben“, so Graf Kesselstatt.

Die neuen Gesel­lin­nen und Gesel­len im Einzel­nen: Dominik Baur, Kevin Da Silva, Andrew Fioren­ti­no, Metodia Purde­ski, Mirkan Umur (Straßen­bau­er), Mathi­as Older­mann, Steven Preuss, Tobias Riedle, Damian Bisia­kow­ski, Theodor Scheu­er (Bauge­rä­te­füh­rer), Robin Klein (Land und Bauma­schi­nen-Mecha­tro­ni­ker), Rebec­ca King (Indus­trie­kauf­frau), Julius Hambsch (Bauin­ge­nieur plus), Marco Batta­glia (Straßenbauer/Berufskollegiat).

Ein herzli­ches Willkom­men den neuen Azubi