BIBERACH – Erster Bürger­meis­ter Ralf Miller, engagier­te „Nikolaus“-Helfer der Stadt­ver­wal­tung und Schüle­rin­nen und Schüler der Matthi­as-Erzber­ger-Schule haben am 6. Dezem­ber in den frühen Morgen­stun­den Biber­acher Radfah­re­rin­nen und Radfah­rer darauf aufmerk­sam gemacht, dass die Fahrrad­be­leuch­tung entschei­dend zur Sicher­heit im Straßen­ver­kehr beiträgt, vor allem in der dunklen Jahreszeit.

Radeln­de, die ab 6.30 Uhr zwischen Bahnun­ter­füh­rung und Riß oder im Bereich des Berufs­schul­zen­trums unter­wegs waren, erhiel­ten ein Schoko­la­den­herz, sofern das Fahrrad ausrei­chend beleuch­tet war. Für Radeln­de ohne Licht haben die vier Biber­acher Radhänd­ler, die Fahrrad­pro­fis, Mr. Speiche, Radsport Reichel und Radser­vice Zipfel, Gutschei­ne für Repara­tu­ren oder Equip­ment rund um die Fahrrad­be­leuch­tung bereit­ge­stellt. Diese sind bis einschließ­lich 31. Januar 2022 gültig. 

„Erfreu­li­cher­wei­se haben wir bei der diesjäh­ri­gen Aktion erstaun­lich wenige Gutschei­ne an unbeleuch­te­te Radeln­de vertei­len müssen“, freut sich EBM Miller. „Dies zeigt, dass die Verkehrs­si­cher­heit immer mehr an Bedeu­tung gewinnt.“ 

Die Licht-Check-Aktion zu Nikolaus hat die Arbeits­ge­mein­schaft Fahrrad­freund­li­cher Kommu­nen in Baden-Württem­berg (AGFK) 2015 ins Leben gerufen. Biber­ach nahm in diesem Jahr zum sechs­ten Mal an der Aktion teil.