ULM — Handwer­ke­rin­nen und Handwer­ker zwischen Ostalb und Boden­see instal­lie­ren moder­ne Heizungs­an­la­gen, verbau­en Lüftun­gen und effizi­en­te Gebäu­de­tech­nik oder errich­ten Solar­fel­der und Windparks. Die Handwerks­be­trie­be im Gebiet der Handwerks­kam­mer Ulm arbei­ten in mehr als 130 verschie­de­nen Berufen bereits heute in weiten Teilen umweltfreundlich. 

Im vergan­ge­nen Jahr haben Handwer­ker beispiels­wei­se über 7.200 Stunden in die Weiter­bil­dung rund um effizi­en­te Gebäu­de­tech­nik inves­tiert. Auch zum Thema Wasser­stoff haben sich die Teilneh­mer am Weiter­bil­dungs­zen­trum für innova­ti­ve Energie­tech­no­lo­gien (WBZU) der Handwerks­kam­mer Ulm fortge­bil­det. In diesem Bereich sind über 1.300 Stunden zusam­men­ge­kom­men. „In den kommen­den Jahren müssen Gebäu­de energe­tisch saniert werden, Solar­mo­du­le instal­liert und umwelt­freund­li­che Antriebs­stof­fe für Fahrzeu­ge zum Einsatz kommen. All diese Beispie­le zeigen, dass die Klima‑, Energie- und Mobili­täts­wen­de ohne unsere Fachkräf­te im Handwerk nicht gelin­gen kann“, sagt Dr. Tobias Mehlich, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Handwerks­kam­mer Ulm.

Das regio­na­le Handwerk beschäf­ti­gen sich im Alltag viel mit der Frage, wie Energie­ver­sor­gung und Antriebs­mög­lich­kei­ten zukünf­tig ausse­hen werden. Eine große Rolle könnten Techno­lo­gien rund um Wasser­stoff, Brenn­stoff­zel­len, Batte­rien und moder­