BAD WALDSEE – Ein Super-Ergeb­nis konnte Heike Engel­hardt am Samstag in der Stadt­hal­le Bad Waldsee einfah­ren. 40 der 43 anwesen­den SPD-Genos­sen stimm­ten für sie als Bundes­tags­kan­di­da­tin für den Wahlkreis 294 Ravens­burg .

Zum zweiten Mal nach 2017 zieht Engel­hardt damit in den Bundes­tags­wahl­kampf. Sie ist auch Vorsit­zen­de des SPD-Kreis­ver­bands Ravens­burg und Mitglied des Gemein­de­rats in Ravens­burg. Geboren 1961 in Stutt­gart, verhei­ra­tet und hat zwei erwach­se­ne Töchter. Zuerst wurde Sie Grund- und Haupt­schul­leh­re­rin, später arbei­te­te sie als Redak­teu­rin der Schwä­bi­schen Zeitung in Laupheim und Ulm. Beim Zentrum für Psych­ia­trie Südwürt­tem­berg (ZfP) ist sie jetzt Kommu­ni­ka­ti­ons­be­ra­te­rin und Referen­tin für Führungs­ver­an­stal­tun­gen. Seit 1984 ist Engel­hardt Gewerk­schafts­mit­glied, zuerst in der GEW dann in der ver.di. Außer­dem ist sie stell­ver­tre­ten­de Vorsit­zen­de im Städte­part­ner­schafts­ver­ein Ravens­burg „Die Brücken­bau­er“.

Haupt­the­men ihrer kämpfe­ri­schen Vorstel­lungs­re­de waren ihr Engage­ment für eine sozia­le Politik mit Gerech­tig­keit für alle. Insbe­son­de­re für bezahl­ba­ren Wohnraum und für eine besse­re Bildungs­po­li­tik will sie sich einset­zen.

Aus ihren ernst­haf­ten Ambitio­nen nach Berlin zu kommen machte sie keinen Hehl. „Ich kämpfe um den ersten Frauen­platz auf der Südwürt­tem­berg­lis­te für die Bundes­tags­wahl“, so ihre klare Ansage was ihren Listen­platz in der SPD angeht.

Bilder: Oliver Hofmann