Im Macht­kampf des VfB Stutt­gart gehen Thomas Hitzl­sper­ger und Claus Vogt einen Schritt aufein­an­der zu. Warum der Vorstands­boss und der Präsi­dent nun doch wieder mitein­an­der reden, bleibt zunächst unklar — so wie vieles.

Diesmal verhiel­ten sich Thomas Hitzl­sper­ger und Claus Vogt ganz fried­lich. Mitten in der schwe­ren Führungs­kri­se des VfB Stutt­gart verfolg­ten der Vorstands­chef und der Präsi­dent sogar neben­ein­an­der die 0:1‑Niederlage gegen RB Leipzig.

Viel zu sagen hatten sich die zerstrit­te­nen Protago­nis­ten eines beispiel­lo­sen Macht­kampfs auf der Tribü­ne zwar nicht. Doch anstatt erneut in aller Öffent­lich­keit verbal überein­an­der herzu­fal­len, waren sie immer­hin kurz vor dem Spiel einen Schritt aufein­an­der zugegangen.

Von einem «Gespräch unter Männern» schrieb Vogt auf Twitter, und dass man nun nach «einem gemein­sa­men Weg im Sinne des Clubs» suche. Auch Hitzl­sper­ger berich­te­te über seinen Twitter-Kanal von dem persön­li­chen Austausch. «Waren nicht die besten Tage, die hinter uns liegen», schrieb der Ex-Natio­nal­spie­ler. Aber das Gespräch mit Vogt stimme ihn «zuver­sicht­lich, dass wir die anste­hen­den Aufga­ben im Sinne des VfB lösen». Woher gerade bei ihm der überra­schen­de Sinnes­wan­del rührte, blieb zunächst unklar.

So wie trotz dieser ersten Ann