BERLIN (dpa) — Das Kandi­da­ten­feld lichtet sich langsam: Gestern Abend traf es Jasmin Herren. Die freut sich jetzt auf eine Wanne.

Aus der Traum von der Dschun­gel­kro­ne für Reali­ty-Darstel­le­rin Jasmin Herren («Das Sommer­haus der Stars»). Die 43-jähri­ge Witwe von Willi Herren bekam am Samstag­abend die wenigs­ten Stimmen beim Zuschauervoting.

Herren, die vergan­ge­ne Woche eine Schla­ger-Balla­de über ihren Mann angekün­digt hatte, nahm die Entschei­dung mit Fassung. «Ich gönn’s euch allen und freue mich, auch jetzt mal in eine Wanne zu kommen».

Erstmals in dieser Staffel entschie­den die Kandi­da­ten selbst, wer von ihnen in die «Dschun­gel­prü­fung» gehen sollte. Die Camper wählten Manuel Flickin­ger (33, «Prince Charming») und Filip Pavlo­vic (27, «Bache­lo­ret­te»), die gemein­sam bei der «Bundesekel­bahn» erst kegeln und dann Würmer, Schwei­nepe­nis, Innerei­en und Perlhuhn­her­zen essen mussten. Die beiden griffen tapfer zu und bekamen sieben Sterne zusam­men, die in Essen umgemünzt werden.

Daneben zog an Tag Neun Eric Stehfest weiter das Misstrau­en einiger Mitcam­per durch seine Freund­lich­keit auf sich. Und Pavlo­vic verriet beim Politik-Gespräch am Lager­feu­er, dass er in Hamburg früher ab und zu Olaf Scholz im Shisha-Café gesehen habe. «Der ist halt immer krass aufge­fal­len. Der war halt der einzi­ge immer mit Anzug und Krawatte.»

Mit Herrens Rausschmiss sind noch acht Kandi­da­ten im Rennen um die Dschun­gel­kro­ne übrig. Die 15. Staffel der Reali­ty-Show mit dem vollen Namen «Ich bin ein Star — Holt mich hier raus!» entsteht coronabe­dingt in Südafri­ka statt wie früher in Australien.