TUTTLINGEN — Bereits zum vierten Mal hat der Rotary-Club in Tuttlin­gen den ersten drei Platzier­ten jedes Fachge­biets des hiesi­gen Regio­nal­wett­be­werbs von Jugend forscht eine Fahrt zu den Science-Days in den Europa-Park ermög­licht. Jetzt war es wieder so weit: Die jungen Talen­te konnten sich von Wissen­schaft und Forschung inspi­rie­ren lassen und bekamen zusätz­lich noch inter­es­san­te Einbli­cke in die Technik, die hinter der Achter­bahn Arthur steckt. 

Einbli­cke in Wissen­schaft, Technik und Forschung

Auf dem Programm stand ein Tag voller neuer Erkennt­nis­se in den Fachge­bie­ten Mathe­ma­tik, Infor­ma­tik, Natur­wis­sen­schaf­ten und Technik (MINT). Vor Ort wurde kräftig experi­men­tiert und ganz unter­schied­li­chen Frage­stel­lun­gen nachge­gan­gen. „Es war beein­dru­ckend, wie komple­xe Themen, wie beispiels­wei­se „lerne die Sprache der Zellen“ bei den Science-Days aufge­grif­fen und verständ­lich gemacht wurden. Bei so viel Inspi­ra­ti­on liegt eine erneu­te Teilnah­me an Jugend forscht sicher nahe “, so Roland Renner, Wettbe­werbs­lei­ter des Regio­nal­wett­be­werbs Donau-Hegau. 

Wie funktio­niert eine Achterbahn?

Abgerun­det wurde der Ausflug in den Europa-Park mit einem einma­li­gen Blick hinter die Kulis­sen der Achter­bahn Arthur. Der techni­sche Leiter, Chris­ti­an Hirt, begeis­ter­te die jungen Talen­te mit hochmo­der­ner Technik. Im Anschluss durfte eine Fahrt mit Arthur natür­lich nicht fehlen. „Die Möglich­keit, Einbli­cke in die Technik des größten Freizeit­parks Deutsch­lands zu bekom­men, ist ein exklu­si­ves Erleb­nis, das unseren jungen Talen­ten im Gedächt­nis bleibt. Wir möchten uns im Namen der Teilneh­me­rin­nen und Teilneh­mer beim Rotary-Club Tuttlin­gen für diesen tollen Sonder­preis bedan­ken,“ fügt Carmen Butsch, Paten­be­auf­trag­te für Jugend forscht bei KARL STORZ, hinzu.

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