AL-RAJJAN (dpa) — Die Spani­er schie­ßen sich vor dem Duell mit den deutschen WM-Fehlstar­tern in einen Rausch. Das spitzt die DFB-Situa­ti­on zu. Der Bundes­trai­ner muss nun Krise können — oder die WM ist ganz früh vorbei.

Auf der Rückfahrt durch die dunkle Wüste ins Team-Quartier plopp­te bei Hansi Flick und seinen nach dem 1:2 gegen Japan schwer gefrus­te­ten Spielern Tor für Tor der Spani­er gegen Costa Rica auf.

Und spätes­tens als die Fußball-Natio­nal­mann­schaft am Mittwoch­abend in ihrem Luxus­ho­tel am nördlichs­ten Zipfel von Katar einge­trof­fen war und zum Abend­essen das 7:0 als Endergeb­nis feststand, musste auch dem Letzten im DFB-Tross bewusst gewor­den sein, wie arg sich die Lage bei der Weltmeis­ter­schaft zugespitzt hat.

Schon am Sonntag­abend (20.00 Uhr/ZDF und Magen­taTV) könnte bei einer weite­ren Nieder­la­ge gegen Angst­geg­ner Spani­en das nächs­te Vorrun­den-Aus vier J