ULM — 193 Azubis im Gebiet der Handwerks­kam­mer Ulm sind derzeit als Ausbil­dungs­bot­schaf­ter aktiv. Sie lernen also nicht nur in ihrem Ausbil­dungs­be­trieb ein Handwerk kennen, sondern sie begeis­tern auch andere Jugend­li­che für ihren Karriereweg. 

Ganz konkret heißt das: Ausbil­dungs­bot­schaf­te­rin­nen und ‑botschaf­ter besuchen Schulen in den Landkrei­sen zwischen Ostalb und Boden­see und berich­ten gleich­alt­ri­gen Schüle­rin­nen und Schülern von ihren Erfah­run­gen in der dualen Ausbil­dung. Sie geben einen Einblick in den Alltag ihrer Handwer­ke und beant­wor­ten Fragen rund um die Suche nach dem richti­gen Ausbil­dungs­platz. Wenn Azubis von ihrem Handwerk begeis­tert sind, können sie das authen­tisch weiter­ge­ben und andere Jugend­li­che bei der Berufs­ori­en­tie­rung unterstützen. 

„Ausbil­dungs­bot­schaf­ter sind nahbar und echt. Sie sprechen die Sprache der Schüle­rin­nen und Schüler und stehen deshalb für Berufs­ori­en­tie­rung auf Augen­hö­he“, sagt Dr. Tobias Mehlich, Haupt­ge­schäfts­füh­rer der Handwerks­kam­mer Ulm. 

Ausbil­dungs­bot­schaf­ter sind Auszu­bil­den­de des 2. und 3. Lehrjah­res. Ihre Einsät­ze werden von der Handwerks­kam­mer Ulm in Abstim­mung