Damit sollen etwa Inves­ti­tio­nen in neue Techno­lo­gien geför­dert werden. Das Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um arbei­tet derzeit an der Umset­zung. Baden-Württem­berg setzt paral­lel noch ein eigenes Zukunfts­pro­gramm auf.

Schnel­le­res Inter­net im Auto, eine deutsche Vorrei­ter­rol­le beim autono­men Fahren und kunden­freund­li­che­res Laden von E‑Fahrzeugen sind die Kernzie­le, die der «Autogip­fel» für die angeschla­ge­ne Branche formu­liert hat. Konkre­te Beschlüs­se gab es bei den Video-Beratun­gen am Diens­tag­abend mit Merkel, mehre­ren Bundes­mi­nis­tern, den Regie­rungs­chefs der sogenann­ten Autolän­der Baden-Württem­berg, Bayern und Nieder­sach­sen sowie Branchen­ver­tre­tern kaum.

Vor allem für die kleinen und mittle­ren Unter­neh­men werde es darum gehen, ihre Liqui­di­tät zu sichern, sagte Kretsch­mann und verwies auf den bereits aufge­leg­ten Betei­li­gungs­fonds des Landes. «Auch der Bund prüft jetzt in einer Arbeits­grup­pe, ein markt­wirt­schaft­li­ches Konzept zur Stärkung des Eigen­ka­pi­tals zu entwi­ckeln», sagte er. «Das begrü­ße ich sehr.»