GARMISCH-PARTENKIRCHEN (dpa) — Nach dem schwe­ren Zugun­glück in Garmisch-Parten­kir­chen werden noch immer Menschen vermisst, die Bergung gestal­tet sich schwie­rig. Und über all dem steht die große Frage nach dem Warum.

Tote, Vermiss­te, dutzen­de Verletz­te: Einen Tag nach dem schwe­ren Zugun­glück in Garmisch-Parten­kir­chen suchen die Einsatz­kräf­te noch immer nach Vermiss­ten und kämpfen mit den Tücken einer schwie­ri­gen Bergung.

Die Polizei sprach am Samstag von einer «einstel­li­gen Zahl» Vermiss­ter. Es sei nicht auszu­schlie­ßen, dass sich unter den umgekipp­ten Waggons noch weite­re Opfer befin­den könnten. Drei der vier bisher bestä­tig­ten Toten konnten den Angaben zufol­ge inzwi­schen gebor­gen werden, ein Opfer war am Freitag auf dem Weg ins Kranken