Mit ihrem Ausstieg beim Berli­ner «Tatort» verab­schie­det sich Schau­spie­le­rin Meret Becker von einer siche­ren Geldquel­le.

«Es gibt ja Schau­spie­ler, die würden sich für eine Haupt­rol­le im «Tatort» alle Beine ausrei­ßen. Ich gehöre nicht dazu», sagt die Berli­ne­rin (51) der Zeitung «Augsbur­ger Allge­mei­ne». Sie sei aller­dings «zutiefst dankbar» für die Rolle der Kommis­sa­rin Nina Rubin. «Die Arbeit macht meistens einen Riesen­spaß, aber die Drehar­bei­ten blockie­ren einen auch ordent­lich zweimal im Jahr.»