Lachende Einladung an alle - Wochenblatt

Lachende Einladung an alle
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12. Oktober 2017
Pia Gnann ist mit Begeisterung Brauerin. Das zeigt sie als Gesicht der Oberschwabenschau 2017 Foto: Fessler

Auch im 50. Jahr der Oberschwabenschau werben drei lächelnde Gesichter von hier für die beliebte Messe: Die Brauerin Pia Gnann, der Land- und Energiewirt Norbert Marschall und die Stuckateurin Katharina Schmitz. Noch mehr lachende Gesichter gibt‘s am 20. Oktober beim Heimatabend im Festzelt mit Gsälzbär & Pomm Fritz. Das WOCHENBLATT verlost einen VIP-Tisch mit Extras.

Region – Obwohl Pia Gnann bereits in den vergangenen Jahren als Azubi für ihren Arbeitgeber, die Kißlegger Brauerei Farny, auf der Oberschwabenschau am Ausschank und am Glücksrad arbeitete, haben sie die Messemacher auf der Suche nach den diesjährigen Plakat-Gesichtern erst jüngst auf der Farny-Homepage entdeckt und gleich gefragt, ob sie für ein Fotoshooting bereit sei. Die 21-Jährige sagte zu. „Es war interessant zu sehen, wie lange es für das perfekte Foto braucht und wie lange man als Model dafür immer wieder lachen muss“, sagt Pia Gnann.

Zwei Stunden hat es gedauert, bis Fotograf Ernst Fessler zufrieden und die Fotos im Kasten waren. Auch der 37-jährige Land- und Energiewirt Norbert Marschall aus Fidazhofen bei Ravensburg und die 22-jährige Stuckateurin Katharina Schmitz aus Tettnang posierten vor seiner Linse. Jedes von Fesslers Bildern verrät sofort, womit die freundliche Person ihr Geld verdient. Und jedes der Bilder bekräftigt, wofür die Oberschwabenschau steht: für Landwirtschaft und Handwerk, für die Region und ihre sympathischen Menschen.

Pia Gnann ist in einer Brauerei aufgewachsen: Die Pflugbrauerei in Hörvelsingen ist seit vielen Generationen in Händen der Familie Gnann, ihr Vater ist der Braumeister. Wenn sie als Kind aus dem Schulbus stieg, schnupperte sie den typischen Geruch immer gern, bedeutete das doch: Der Vater macht gerade einen Sud. Heute braut sie selbst. Darauf ist man daheim in Hörvelsingen stolz. Übrigens ebenso wie darauf, dass Pia jetzt von hunderten Plakaten strahlt. „Das hängt in Übergröße jetzt in unserer Brauereigaststätte“, so die 21-Jährige. Seit der Plakatierung vor drei Wochen hat sie jede Menge Anrufe oder What‘s App-Nachrichten bekommen, weil Verwandte oder Freunde sie auf der Oberschwabenschau-Werbung erkannt haben. „Oft heißt es, dass ich dafür mal ein Bier ausgeben muss“, schmunzelt sie. Kein Problem für die Brauerin, ist sie doch dafür an der richtigen Quelle. Mehr Infos auf unserer Sonderseite.

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