RAVENSBURG — Ravens­burg – Prosta­ta­krebs ist die häufigs­te Krebs­dia­gno­se bei Männern, in Deutsch­land werden jährlich 65000 neue Fälle diagnos­ti­ziert. Jeder vierte Krebs­be­fund bei Männern betrifft damit die Vorste­her­drü­se. Neben der Lebens­ge­fahr (15 000 Sterbe­fäl­le pro Jahr) kann durch die Krank­heit auch die Lebens­qua­li­tät stark negativ beein­flusst werden, etwa die Sexua­li­tät. Bei herkömm­li­chen Opera­tio­nen wird zwangs­läu­fig häufig das Nerven­ge­we­be in Mitlei­den­schaft gezogen, was die Erekti­ons­fä­hig­keit reduzie­ren und auch Frühkon­ti­nenz verur­sa­chen kann.

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