LONDON (dpa) — Moder­ni­sie­rung des Königs­hau­ses, Klima- und Umwelt­fra­gen, dazu Knatsch in der eigenen Familie: Der neue briti­sche König hat viel Arbeit vor sich. Hinzu kommt die heikle Planung für ein Großevent.

Nach dem Staats­be­gräb­nis für die Queen mit eigens ausge­ru­fe­nem Feier­tag ist für die meisten Briten am Diens­tag wieder Alltag einge­kehrt. Für die Königs­fa­mi­lie gilt hinge­gen noch eine sieben­tä­gi­ge Trauerperiode.

König Charles III. flog am Diens­tag­mit­tag von einem Militär­flug­ha­fen in London aus nach Aberdeen, wie der Sender Sky News berich­te­te. Wie seine am 8. Septem­ber gestor­be­ne Mutter ist auch der 73-Jähri­ge dafür bekannt, gerne Zeit in dem nördlichs­ten briti­schen Landes­teil zu verbringen.

Anders als in der vergan­ge­nen Woche, in der Charles und seine Familie etliche öffent­li­che Auftrit­te hatten, sollen die kommen­den Tage für priva­te­res Trauern und ruhige­re Momen­te genutzt werden. Öffent­li­che Termi­ne sind nicht geplant. Doch trotz Trauer­be­flag­gung dürfte hinte