WIEN (dpa) — Während die EU ein Embar­go gegen russi­sches Öl plant, versucht die Opec, den Ukrai­ne-Krieg in ihrer Kommu­ni­ka­ti­on zu vermei­den. Das Embar­go dürfte vorerst nichts an dieser Dynamik ändern, glauben Experten.

Die von Saudi-Arabi­en und Russland angeführ­te Ölalli­anz Opec+ berät heute über ihre künfti­ge Förder­stra­te­gie. Am Tag vor der monat­li­chen Online-Sitzung der Gruppie­rung präsen­tier­te die EU-Kommis­si­on ihren geplan­ten Import­stopp für russi­sches Öl, der bis Jahres­en­de umgesetzt werden soll.

Die Opec+ wird sich davon laut Exper­ten jedoch kaum erschüt­tern lassen.

Ändert das europäi­sche