Tuttlin­gen — Das sommer­li­che Wetter nützt auch die Tuttlin­ger Polizei, um mit Dienst­fahr­rä­dern auf Strei­fe zu gehen. Neben der Bürger­nä­he nützt sie das umwelt­freund­li­che Verkehrs­mit­tel überwie­gend zur Verkehrs­über­wa­chung im Innen­stadt­be­reich.

Haupt­säch­lich Gurtmuf­fel und Handy-Telefo­nie­rer am Steuer sollen erkannt und gleich belehrt werden. Aber auch das Verhal­ten von Auto- und Fahrrad­fah­rern an Ampeln läst sich mit dem Dienst­fahr­rad besser überwa­chen. Am vergan­ge­nen Mittwoch­mor­gen kam es aller­dings nur zu wenigen Verstö­ßen. Drei Beamte stell­ten nur einige wenige Gurt- und Handy­ver­stö­ße fest. Ein Fahrrad­fah­rer musste zudem mündlich verwarnt werden, weil sein Fahrrad nicht den Vorschrif­ten entsprach.

Die Tuttlin­ger Polizei nutzt bereits seit einiger Zeit ihre komfor­ta­blen E‑Bikes zu Kontrol­len. Insbe­son­de­re dann, wenn es das Wetter zulässt und viel Perso­nen- und Fahrzeug­ver­kehr in der Innen­stadt unter­wegs ist. Die Beamten haben hierfür und bei Bedarf eine spezi­el­le Fahrrad­aus­stat­tung und stehen ständig im Kontakt mit der Polizei­wa­che. Oft werden sie von Bürgern auch angespro­chen und um Rat gefragt.