Mecken­beu­ren (wbo) — “Gehen, wenn´s am schöns­ten ist” ist das Motto der Verab­schie­dung von Rekto­rin Sibyl­le Handschuh im neuen Mehrzweck­raum der Albrecht-Dürer-Grund­schu­le Mecken­beu­ren gewesen.

Es galt, auf die vergan­ge­nen Jahre zurück zu blicken und da sei nicht immer alles so einfach gewesen, erinner­te Bürger­meis­te­rin Elisa­beth Kugel an den jahre­lang anhal­ten­den Baulärm, aber auch an die Heraus­for­de­run­gen der Schul­ent­wick­lung und gesell­schaft­li­chen Verän­de­run­gen.

Mit einem gesun­den Mix aus Nachhal­tig­keit, dem Bewah­ren von Wesent­li­chem und der Offen­heit für Neues habe die angehen­de Pensio­nä­rin die Heraus­for­de­run­gen zusam­men mit ihrem Team und der Gemein­de bestens bewäl­tigt.

So könne man auf eine erfüll­te und wertvol­le Zeit zurück­bli­cken, so Bürger­meis­te­rin Kugel in ihrem Fazit. Viel Engage­ment zeich­ne Sibyl­le Handschuh aus und es sei gerade­zu gigan­tisch, wie viele Kinder und Famili­en sie durch ihr Wirken mitge­prägt habe.

“Sie haben Schule gelebt”, bilan­zier­te Carmen Huber, Leite­rin des staat­li­chen Schul­am­tes. Offen­heit und gegen­sei­ti­ges Vertrau­en seien immer an obers­ter Stelle gestan­den, lobte Hubers Stell­ver­tre­te­rin Marti­na Plüma­cher, die Rekto­rin Handschuh seit vielen Jahren kennt.

In Gedicht­form blick­te Tina Schrö­der als Eltern­bei­rats­vor­sit­zen­de auf die gemein­sa­me Zeit zurück und erinner­te, wie auch Kerstin Knaier, Vorsit­zen­de des Schul­för­der­ver­eins, an die noch letzte offene Baustel­le: Die Umgestal­tung des hinte­ren Schul­ho­fes.