BUBSHEIM — Ein sozia­les Projekt an jedem Häring-Stand­ort weltweit kann sich über eine großzü­gi­ge Spende freuen. Wie die Aktion finan­ziert wird? Durch den Verzicht auf Weihnachts­kar­ten und die damit verbun­de­nen und einge­spar­ten Kosten.

Gerade zur Weihnachts­zeit möchte man möglichst persön­lich mit seinen Mitmen­schen agieren und so zeigen, dass Wünsche von Herzen kommen. Im Zeital­ter der fortschrei­ten­den Digita­li­sie­rung zeigt der inter­na­tio­nal erfolg­rei­che Präzi­si­ons­tei­le­her-steller, dass das auch ohne gedruck­te Weihnachts­kar­ten funktio­niert. „Wir sind überzeugt davon, dass wir unsere Weih-nachts­wün­sche nicht auf Weihnachts­kar­ten einmal um die Welt versen­den müssen, um unseren Kunden unseren Dank auszu-sprechen. Das geht auch 100 Prozent papier­los. Der Umwelt zulie­be verzich­ten wir deshalb auch in diesem Jahr darauf – und unter­stüt­zen mit den Kosten­ein­spa­run­gen an jedem Häring-Stand­ort weltweit ein sozia­les Projekt“, erklärt Dr.-Ing. Jürgen Häring, Geschäfts­lei­ter der Anton Häring KG, den doppel­ten Anreiz.

Die einge­spar­ten Kosten für die Weihnachts­kar­ten – von der Gestal­tung und dem Druck bis hin zum Versand inklu­si­ver aller organi­sa­to­ri­scher Aufwän­de – spendet der Famili­en­kon­zern an vier Unter­neh­mens­stand­or­ten jeweils an ein sozia­les Projekt:

Die Grund­schu­le Bubsheim am Haupt­sitz in Deutsch­land erh