RAVENSBURG — Am Diens­tag, 9. August überreich­te Minis­ter Manfred Lucha im Kleinen Sitzungs­saal des Rathau­ses Ravens­burg Herbert Mayer die Stauf­er­me­dail­le des Landes Baden-Württem­berg. Die Stauf­er­me­dail­le ist eine beson­de­re, persön­li­che Auszeich­nung des Minis­ter­prä­si­den­ten Winfried Kretsch­mann für Verdiens­te um das Land Baden-Württemberg. 

Als “außer­ge­wöhn­lich selte­ne und dementspre­chend hohe Auszeich­nung” leite­te der Erster Bürger­meis­ter Simon Blümcke die Veran­stal­tung ein. Als “Denker und Lenker” des Kultur­krei­ses Eschach e.V. bezeich­ne­te ihn Minis­ter Manfred Lucha. Der Ravens­bur­ger Herbert Mayer war und ist seit Gründung des Kultur­krei­ses Eschach e.V. aktives Mitglied im Kulturkreis. 

Mit viel Leiden­schaft hat er daran gearbei­tet, dass die bedeu­ten­de Weißen­au­er Geschich­te leben­dig bleibt. Herbert Mayer hat mit höchs­tem persön­li­chem Engage­ment im heute ehema­li­gen Heimat­mu­se­um einen Ort des Staunens und der Erinne­rung mitent­wi­ckelt, gestal­tet und geleitet. 

Minis­ter Manfred Lucha bezeich­net ihn in diesem Zusam­men­hang als “Vater des Heimats­mu­se­ums”. Darüber hinaus hat Mayer stets Verant­wor­tung übernom­men und die Initia­ti­ve ergrif­fen, wenn es um das Wohl des Gemein­we­sens der Ortschaft Eschach ging. Mit diesem Ziel und mit höchs­tem ehren­amt­li­chen Engage­ment hat er kultu­rell, kirch­lich, sozial und politisch viel bewegt. Es war unter allen anwesen­den Gästen zu spüren, dass Herbert Mayer durch seine ehren­amt­li­che Tätig­keit die beson­de­re Auszeich­nung mit der Stauf­er­me­dail­le des Landes Baden-Württem­berg sehr verdient hat.