17 Duette aus drei Jahrzehn­ten: Der briti­sche Weltstar Sting hat eine Sammlung verschie­de­ner Kopro­duk­tio­nen zusam­men­ge­stellt, mit Kolle­gen wie Eric Clapton oder Zucchero.

BERLIN (dpa) — Er sang zu Eric Claptons Gitar­re und machte Reggae mit Shaggy: Sting («English­man In New York») hat sich im Laufe seiner jahrzehn­te­lan­gen Karrie­re mit etlichen Musik-Größen zusam­men­ge­tan. Nun bringt der 69-jähri­ge Brite eine Sammlung mit 17 Duetten der vergan­ge­nen 30 Jahre heraus.

Neben Clapton und Shaggy tauchen auf dem Album andere berühm­te Namen wie Annie Lennox, Zucche­ro und Julio Iglesi­as auf. Das Album «Duets» zeigt aller­dings nicht nur, wie viele verschie­de­ne Musike­rin­nen und Musiker Sting auf seinem bishe­ri­gen Weg beglei­tet haben. Es beweist auch, wie sich der frühe­re Bassist der Punk/R­eg­gae-Band The Police («So Lonely») immer wieder neu erfun­den hat.

Das Spektrum reicht von Klassi­kern wie «My Funny Valen­ti­ne» mit Jazz-Pianist Herbie Hancock bis hin zu Songs mit Rappern wie Gims und Gashi. Auch in Kinofil­men war Sting während seiner Musiker-Laufbahn zu hören: Für «Lethal Weapon 3» mit Mel Gibson und Danny Glover steuer­te er 1992 zusam­men mit Clapton und US-Kompo­nist Micha­el Kamen den Song «It’s Probab­ly Me» bei. Im Video dazu bildet das Klacken und Zünden eines Zippo-Feuer­zeu­ges den Grund-Beat. Mit Reggae-Sänger Shaggy nahm Sting 2018 sogar ein komplet­tes Album («44/876») auf. Der Song «Don’t Make Me Wait» wurde zum Sommerhit.

Eine Websei­te zur Duett-Sammlung bringt die Songs in eine zeitli­che Reihen­fol­ge — es ist eine musika­li­sche Reise von 1992 bis 2020. Dazu gibt Gordon