Forbes führt auch eine Liste der toten Spitzen­ver­die­ner. Ganz oben steht derzeit der «King of Pop».

Werke des 2009 gestor­be­nen «King of Pop» hätten in den vergan­ge­nen zwölf Monaten rund 48 Millio­nen Dollar erwirt­schaf­tet, schätzt das US-Wirtschafts­ma­ga­zin Forbes in seiner jährli­chen Aufstel­lung der toten Spitzen­ver­die­ner. Die Liste bezieht sich auf Einnah­men von Oktober 2019 bis Oktober 2020.

An zweiter Stelle folgt der 1991 gestor­be­ne Kinder­buch­au­tor Theodor Geisel, unter seinem Pseud­onym «Dr. Seuss» berühmt. Bestsel­ler wie «Der Kater mit Hut» und «Wie der Grinch Weihnach­ten gestoh­len hat» brach­ten 33 Millio­nen Dollar ein. Knapp dahin­ter (mit 32,5 Millio­nen Dollar) behaup­tet sich der im Jahr 2000 gestor­be­ne «Peanuts»-Schöpfer Charles M. Schulz.

Mit Werbe­ver­trä­gen lande­te der 2016 gestor­be­ne Golf-Champion Arnold Palmer mit geschätz­ten 25 Millio­nen Dollar auf Platz vier, gefolgt von Elvis Presley (1935 — 1977), der seinen Erben rund 23 Millio­nen Dollar, vor allem durch die Touris­ten­at­trak­ti­on Grace­land, bescherte.

Neu auf der Liste der 13 toten Spitzen­ver­die­ner ist auf Platz sechs der im Januar bei einem Hubschrau­ber­ab­sturz gestor­be­ne Basket­ball-Star Kobe Bryant. Durch den Verkauf von Sport­be­klei­dung und seiner Autobio­gra­fie kamen rund 20 Millio­nen Dollar in die Kasse. Nach dem Tod des 21-jähri­gen Rappers Juice Wrld («Lucid Dreams») im vorigen Dezem­ber schnell­ten die Musik­ver­käu­fe hoch. Mit Einnah­men von rund 15 Millio­nen Dollar steht er auf Rang 7.

Die weite­ren Namen auf der Liste: Sänger Bob Marley, die Ex-Beatles John Lennon und George Harri­son, Pop-Star Prince, «Queen»-Sänger Freddy Mercu­ry und Holly­wood-Star Marilyn Monroe.