In den Ferien­wo­chen habe sich die Lage gut entwi­ckelt, in vielen Berei­chen sei ein deutli­ches Aufat­men zu verneh­men gewesen. Aller­dings habe das Natur­er­leb­nis im Vorder­grund gestan­den. In den Ballungs­zen­tren, wo Kongres­se und Tagun­gen fehlten und auch der Städte­tou­ris­mus kaum Impul­se setze, bleibe die Lage «desas­trös».

Im ersten Halbjahr 2020 waren laut offizi­el­ler Statis­tik nicht einmal halb so viele Gäste wie sonst in diesem Zeitraum in den Südwes­ten gekom­men.