OCHSENHAUSEN — Es geht weiter im Takt – und der Spiel­plan der TTF Liebherr Ochsen­hau­sen ist wahrlich eng getak­tet. Und das ist so verkehrt vielleicht nicht, denn der Frust über die verge­be­ne Chance auf den fünften Pokal­sieg der Vereins­ge­schich­te saß am Samstag in der Ratio­pharm-Arena schon tief. Doch nun muss der Blick wieder nach vorne gerich­tet werden, denn drei Bundes­li­ga-Partien in fünf Tagen, darun­ter zwei schwe­re Auswärts­spie­le, sind eine Menge Holz. Am Mittwoch spielt man bei den heimstar­ken Mühlhau­se­nern, am Freitag bei Meister Saarbrü­cken und am Sonntag zu Hause steht das Rückspiel gegen Mühlhau­sen auf dem Programm. Da muss man alle Schal­ter wieder auf Angriffs­mo­dus stellen.

Im Nachhol­spiel bei den Thürin­gern gilt es, sich rasch ein Erfolgs­er­leb­nis zu verschaf­fen und im neuen Jahr wieder in die Spur zu finden. Der Post SV Mühlhau­sen ist aktuell mit 10:10 Punkten auf Platz acht des Ligaklas­se­ments zu finden – zum Vergleich: Die TTF sind mit 16:6 Zählern Tabel­len­zwei­ter. Zuletzt hat der Post SV in Fulda überra­schend deutlich mit 0:3 verlo­ren. Mühlhau­sen besitzt noch Play-off-Chancen, darf dazu aber nichts mehr anbren­nen lassen und steht schon gegen die TTF unter Siegzwang.

Bei den Thürin­gern haben sich die Oberschwa­ben oft schwer getan und im Lauf der Jahre einige Nieder­la­gen kassiert, d