Ausstellungen - Wochenblatt

Ausstellungen

27
Juli
2017
19:00
17. März 2017 19:00 - 10. September 2017 19:00
Auto- und Uhrenwelt Schramberg - Schramberg, Deutschland
Automobilrennsport mit NSU-Fahrzeugen in den 1960er und 1970er-Jahren am Beispiel der siegreichen Rennfahrer Siegfried Spiess aus Ditzingen und Karlheinz Panowitz aus Böblingen Die Entwicklung von Fahrer und Fahrzeugen soll exemplarisch anhand der exzellenten Könner Karlheinz Panowitz, und Siegfried Spiess, gezeigt werden, die beide auf Fahrzeugen der Marke NSU sensationelle Siege erzielt und Meistertitel gewonnen haben. Beginnend mit lokalen Wettbewerben auf alltagstauglichen NSU-Automobilen machten Beide eine sehr unterschiedliche Entwicklung durch. Der extrovertierte Panowitz wird exzellenter Rallyefahrer und Medienstar. Der zurückhaltendere Spiess – von Haus aus Tüftler und Techniker- ist erfolgreich als Berg- und Rundstreckenfahrer, wendet sich immer mehr dem Tuning zu. Er baut eine renommierte Firma auf, die Motoren für Formelrennfahrzeuge und Tourenwagen entwickelt und herstellt, welche mit talentierten Rennfahrern zu zahlreichen nationalen und internationalen Meisterschaftstiteln führen. Sensation und Meilenstein der Automobilgeschichte waren die auf Anhieb erzielten Erfolge des NSU/WANKEL-SPIDER mit dem damals völlig neuen NSU/Wankelmotor. Diese Spider als erste serienmäßige Automobile der Welt mit Wankelmotor stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Beide in der Ausstellung gezeigten Fahrzeuge sind die originalen Siegerautos, mit welchen vor 50 Jahren die Deutschen Meistertitel am Berg und der GT-Rallyemeisterschaft gewonnen wurden. Eine weitere Entwicklung bahnte sich in den 1970er Jahren an. Die Fahrzeuge werden für den Einsatzzweck spezieller: Berg-, Rallye- und Rundstreckenrennfahrzeuge. Exemplarisch gezeigt anhand eines NSU TT, eines NSU-Brixner und einem Formel 3 Rennwagen mit Spiessmotor. Auch Fahrer und Strecken werden immer professioneller. Der Sicherheitsgedanke kommt langsam hoch. Nachdem schreckliche Opfer zu beklagen sind, werden die Strecken sicherer. Die Fahrer benutzen Überrollbügel, Helme und feuerfeste Overalls. Sonstige Angaben Auto- und Uhrenwelt Schramberg Gewerbepark H.A.U. 3/5 78713 Schramberg Telefon: +49 (0) 74 22 - 29 300 info@auto-und-uhrenwelt.de
27
Juli
2017
09:00
2. April 2017 09:00 - 16. Dezember 2017 09:00
Städtisches Museum Überlingen - Überlingen, Deutschland
Haben Tiere eine Seele – und auch Humor? Warum galt der Wolf als das „gräßlichste“ aller Tiere? Welche Rolle spielen Drachen und Einhörner in der Zoologie der frühen Neuzeit? Woher kommen die Krokodilstränen? Können Hunde und Katzen Mitgefühl zeigen? Fragen über Fragen! Antworten darauf gibt es im Städtischen Museum Überlingen vom 2. April bis zum 16. Dezember 2017. Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum widmet sich eine Ausstellung der faszinierenden Kulturgeschichte des Tierbildes aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei geht es nicht nur um das Tierbild als Kunstwerk, sondern auch um das geistig-kulturelle, gesellschaftliche sowie zoologische Bild des Tiers im Wandel der Epochen. Ein zentrales Themenfeld bildet die Geschichte der Mensch-Tier-Beziehung. Rund 100 attraktive, kunsthistorisch bedeutsame und kostbare Exponate, die zum Teil als Leihgaben privater und öffentlicher Sammlungen aus Deutschland, Großbritannien und den USA nach Überlingen kommen, präsentieren eine Fülle an überraschenden Bildmotiven und Einblicken. Das älteste Exponat stammt aus dem 14. Jahrhundert. Öffnungszeiten: Di-Sa 9-12:30 und 14-17 Uhr. 2.4.-31.10. auch So, Fei 10-15 Uhr
27
Juli
2017
14:00
2. Juni 2017 14:00 - 15. Oktober 2017 14:00
Städtische Galerie Überlingen - Überlingen, Deutschland
Anlässlich des 70. Geburtstages von Peter Lenk zeigt die Städtische Galerie „Fauler Pelz“ in Überlingen vom 2.6. bis zum 15.10.2017 eine Werkschau des Bildhauers mit Arbeiten von den 1980er Jahren bis heute. Zu sehen sind rund 60 Skulpturen und Entwürfe aus allen Schaffensphasen, darunter zahlreiche Einzelfiguren und Details von Werken im öffentlichen Raum. Unter anderem werden die überlebensgroßen Originale von „Papst“ und „Kaiser“ gezeigt, deren Abgüsse in den Händen der „Imperia“ hoch über dem Konstanzer Hafen sitzen. Wegen einer Falschmeldung der Bild-Zeitung musste ihre Präsentation in Konstanz abgebrochen werden. Um den Besucherinnen die Zusammenhänge anschaulich zu machen, in dem die ausgestellten Werke stehen, sind ihnen eigens für die Ausstellung angefertigte Fotografien von Achim Mende zugeordnet. Sie zeigen die Werke im öffentlichen Raum, etwa den „Wieland‘schen Esel“ auf dem Marktplatz von Biberach/Riß. Mit seinen häufig provozierenden Werken nimmt Peter Lenk vor allem Wirtschaftsleute und Politiker sowie etablierte Kulturschaffende aus Vergangenheit und Gegenwart mit Ironie und Witz aufs Korn und verspottet gesellschaftliche Missstände. Der 1947 in Nürnberg geborene Künstler lebt und arbeitet in Bodman-Ludwigshafen am Bodensee. Sonstige Angaben Öffnungszeiten: Di-Fr 14-17 Uhr, Sa, So, Fei 11-17 Uhr
27
Juli
2017
10:00
1. Juli 2017 10:00 - 17. September 2017 10:00
BildungsTURM, Kulturzentrum am Münster, Konstanz - Konstanz, Deutschland
Am 30. Juni wird im Konstanzer BildungsTURM eine bis zum 17. September dauernde Ausstellung zur syrischen Weltkulturerbestätte Palmyra eröffnet. Die hochaktuelle Ausstellung trägt den Titel „Rebuild Palmyra?“, sie wurde von Studierenden der Universität Konstanz und der HTWG Konstanz unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan R. Hauser und Prof. Dr. Harald Reiterer (beide Universität Konstanz) sowie Prof. Eberhard Schlag (HTWG) konzipiert und umgesetzt. Palmyra ist inzwischen zum Inbegriff des gefährdetsten Weltkulturerbes geworden. Ganz gezielt hat der IS/Daesh das schon in der Antike berühmte Wüstenzentrum in seine Terrorstrategie einbezogen. Auf den vier Etagen des BildungsTURMES erzählt die Ausstellung mit Unterstützung innovativer digitaler Medien nicht nur die Geschichte der Oasenstadt. Ein wichtiges Element bildet darüber hinaus die Schilderung der in Palmyra durch den IS/Daesh verübten terroristischen Akte und Zerstörungen. Dabei möchte die Ausstellung die BesucherInnen aktiv und spielerisch in die Diskussion über den Umgang mit dem Weltkulturerbe einbeziehen. Stefan R. Hauser: „Was die Studierenden hier geleistet haben, ist wirklich beeindruckend. Sie haben es geschafft, ein hochkomplexes, Archäologie, Kultur und Politik verknüpfendes Thema auf ungemein kreative Weise nicht nur verständlich darzustellen, sondern auch den BesucherInnen eine Menge zum Nachdenken mit auf den Weg zu geben: Wie sollen wir mit bedrohtem oder gar zerstörtem Kulturerbe umgehen?“ Die Ausstellung, die das Amt für Schulen, Bildung und Wissenschaft der Stadt Konstanz großzügig unterstützt, wird begleitet von Führungen und Vorträgen; außerdem wurde ein Vermittlungsangebot für die Schulen der Region erarbeitet. Ein Begleitband ergänzt die Ausstellung.
27
Juli
2017
11:00
1. Juli 2017 11:00 - 6. August 2017 11:00
Kunsthaus Summerau - Neukirch, Deutschland
Aussellung: "Edgar Wachter, Retrospektive". ein weit gefassten Überblick über das Oeuvre des 2006 verstorbenen Neukircher Sohnes im gesamten Kunsthaus Summerau. Die Eröffnung findet am 30.06 um 19:00 statt. Wachter studierte, nach einer Kriegsverletzung, die zur Lähmung einer Hand führte und ihm zeitlebens schwer zu schaffen machte, an den Akademien in München und Berlin. Hier war er langjähriger Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Bereits 1955 erhielt er den Oberschwäbischen Kunstpreis der Jugend. Ab 1961 lebte und arbeitete er in München. Trotz der Einschränkung durch die Kriegsverletzung und die traumatischen Erlebnisse infolgedessen, erschuf Wachter ein umfassendes Werk von Bildern und Skulpturen, von denen wir uns nun freuen, der Öffentlichkeit einen weit gefasste Überblick zu zeigen dürfen.
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