Ausstellungen - Wochenblatt

Ausstellungen

18
November
2017
09:00
2. April 2017 09:00 - 16. Dezember 2017 09:00
Städtisches Museum Überlingen - Überlingen, Deutschland
Haben Tiere eine Seele – und auch Humor? Warum galt der Wolf als das „gräßlichste“ aller Tiere? Welche Rolle spielen Drachen und Einhörner in der Zoologie der frühen Neuzeit? Woher kommen die Krokodilstränen? Können Hunde und Katzen Mitgefühl zeigen? Fragen über Fragen! Antworten darauf gibt es im Städtischen Museum Überlingen vom 2. April bis zum 16. Dezember 2017. Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum widmet sich eine Ausstellung der faszinierenden Kulturgeschichte des Tierbildes aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei geht es nicht nur um das Tierbild als Kunstwerk, sondern auch um das geistig-kulturelle, gesellschaftliche sowie zoologische Bild des Tiers im Wandel der Epochen. Ein zentrales Themenfeld bildet die Geschichte der Mensch-Tier-Beziehung. Rund 100 attraktive, kunsthistorisch bedeutsame und kostbare Exponate, die zum Teil als Leihgaben privater und öffentlicher Sammlungen aus Deutschland, Großbritannien und den USA nach Überlingen kommen, präsentieren eine Fülle an überraschenden Bildmotiven und Einblicken. Das älteste Exponat stammt aus dem 14. Jahrhundert. Öffnungszeiten: Di-Sa 9-12:30 und 14-17 Uhr. 2.4.-31.10. auch So, Fei 10-15 Uhr
18
November
2017
11:00
18. November 2017 11:00
atelier laubbach ATELIER UND GALERIE - Ostrach, Deutschland
Ausstellung VOM HOLZ mit Skulpturen von Jolanta Switajski und Holzdrucken von Peter Weydemann
19
November
2017
19:00
19. November 2017 19:00
atelier laubbach ATELIER UND GALERIE - Ostrach, Deutschland
Ausstellung VOM HOLZ mit Skulpturen von Jolanta Switajski und Holzdrucken von Peter Weydemann
26
November
2017
11:00
26. November 2017 11:00
Kultur am gleis 1, Bahnhof Meckenbeuren
ANDREA DUBLASKI's SPICY ARTWORKS präsentiert "ERSTAUNLICHE WELTEN" Vernissage am 26. November 2017 von 11.00 - 14.00 Uhr (Eintritt frei) Fotoausstellung bis zum 20. Dezember 2017 geöffnet Unsere Erde: Einzigartig, vielfältig, spannend, atemberaubend. Voller Geheimnisse, Kontraste, Gegensätze und immer wieder Neuem. Jeder Moment hat etwas Besonderes. Tausende Farben und Formen. Traurig und voller Freude, aufregend und beruhigend, schön und grausam zugleich. Andrea Dublaski aus Meckenbeuren zeigt mit SPICY ARTWORKS diese erstaunlichen Welten auf ihre ganz persönliche fotografisch-künstlerische Art. Sie will mit ihren Werken aufmerksam machen, sensibilisieren, zum Nachdenken anregen, Fantasien wecken, Botschaften senden. Individuell, subjektiv, intuitiv, neugierig, ausdrucksstark - gesehen und mit viel Leidenschaft, Liebe und Freude im Bild festgehalten. KULTUR AM GLEIS 1, Bahnhofsplatz in Meckenbeuren Die Fotoausstellung kann während aller Veranstaltungen im Kulturschuppen besucht werden. Mit freundlicher Unterstützung des Kulturkreises und der Gemeinde Meckenbeuren
02
Dezember
2017
14:00
2. Dezember 2017 14:00
Festsaal Schloss Meßkirch - Meßkirch, Deutschland
Mit der Meßkircher Schlossweihnacht eröffnet am Samstag, den 02.12.2017 die Ausstellung „Weihnachtsbäume, Weihnachtsträume – Das Weihnachtsfest im Wandel der Zeit“ im Festsaal von Schloss Meßkirch. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der Christbaumschmuck im Wandel der Zeit, geschmückte Weihnachtsbäume mit Dekorationen aus verschieden Epochen. Die Sammlung gehört Sylvia Schmon aus Grafenberg. In der Biedermeierzeit (1820 – 1850) waren Bäumchen mit Äpfeln, Nüssen oder Papierrosen und Gebäck geschmückt. Es gab bereits die ersten Paradiesgärtlein, ein Standbrettchen mit einem Zaun darum, in dem die Krippe aufgestellt wurde. In der Kaiserzeit ab 1870 wurde der Weihnachtsbaum in Glanz uns Fülle geschmückt. Es entstand ein ganzer Wirtschaftszweig von industriell oder in Heimarbeit erstelltem Weihnachtsschmuck. Dagegen setzte sich der Schmuck des Jugendstils mit ausschließlich weißem und silbernem figürlichen Glasschmuck, Engelshaar und Lametta ab. Im Ersten Weltkrieg wurden Weihnachtsbäume durch nationale Symbole und durch schwarz-weiß-rote Farben geprägt, im Nationalsozialismus wurde versucht die angeblich germanischen Wurzeln dieses Festes zu betonen. Der Baum wurde u.a. auch mit Abzeichen des Winterhilfswerks geschmückt. In den 50er Jahren wurde der Christbaum wieder mit dem Schmuck behängt, der die schweren Kriegsjahre überstanden hatte und in den Häusern verfügbar war. Mit dem Einzug der Wirtschaftswunderzeit, des Kunststoffs und leuchtenden Acrylfarben entwickelte sich bis in die 70er Jahre eine riesige Vielfalt an Weihnachtsschmuck. Parallel zum Weihnachtsmarkt im Schlosshof ist die Ausstellung am Eröffnungstag, 02.12.17 von 14.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, danach bis zum 07.01.2018 immer von Donnerstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 13.00 bis 17.00 Uhr. An Heilig-Abend und Silvester bleibt die Ausstellung geschlossen. Öffentliche Führungen werden am 25.12.2017, 26.12.2017 und am 07.01.2018 jeweils um 14:30 Uhr angeboten. Für Gruppen sind Besichtigungen auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich, Voranmeldungen nimmt die Tourist-Information Meßkirch unter Tel.: 07575 / 20646 gerne entgegen.
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