ULM — Die Volks­bank-Stiftung Ulm-Biber­ach unter­stützt zusam­men mit ihren Treuhand­stif­tun­gen wertvol­le Projek­te und Aktivi­tä­ten zur nachhal­ti­gen Entwick­lung. So förder­te sie mit den im vergan­ge­nen Jahr zur Verfü­gung stehen­den Mitteln 45 regio­na­le Organi­sa­tio­nen aus den verschie­dens­ten Berei­chen mit insge­samt über 100.000 Euro. „Die höchs­te Förder­sum­me seit der Gründung im Jahr 2009“, freut sich Stefan Hell, Vorstands­vor­sit­zen­der der Volks­bank-Stiftung Ulm-Biber­ach und stell­ver­tre­ten­der Sprecher des Vorstands der Volks­bank. „Dies verdan­ken wir vor allem auch der Geschwis­ter-Moegling-Stiftung“, erklärt Hell, „eine unserer Unter­stif­tun­gen, bei der auch der Stiftungs­rat der Volks­bank-Stiftung Ulm-Biber­ach laut Satzung über die Mittel­ver­ga­be entschei­det. So können wir jedes Jahr nicht nur wertvol­le Initia­ti­ven, sondern auch wertvol­les ehren­amt­li­ches Engage­ment in unserer Heimat fördern.“

Zur symbo­li­schen Scheck-Überga­be lud die Volks­bank-Stiftung die Vertre­te­rin­nen und Vertre­ter der Verei­ne, Schulen, Kinder­gär­ten und gemein­nüt­zi­gen Organi­sa­tio­nen ein und nutzte die Gelegen­heit, deren wertvol­le Arbeit zu würdi­gen. Mit rund 25.000 Euro wurden mehre­re Sport­ver­ei­ne geför­dert, unter anderem Verei­ne wie der FC Blau-Weiß Bella­mont e. V., Sport für Alle e. V., TC und TSV Dieten­heim, TV Wiblin­gen oder der SSG Ulm 99. 

Insge­samt 15.000 Euro gingen an Schulen und Kinder­gär­ten – darun­ter die Mali-Schule Biber­ach, das Bildungs­zen­trum St. Konrad Ravens­burg und die Kinder­gär­ten St. Elisa­beth, St. Franzis­kus oder die Villa Sonnen­schein in Iller­kirch­berg. Auch auf die aktuel­le Flücht­lings­si­tua­ti­on reagier­te die Stiftung umgehend und unter­stütz­te zahlrei­che Verei­ne und Organi­sa­tio­nen in ihrem umfang­rei­chen Engage­ment: wie den Arbei­ter-Samari­ter-Bund Baden-Württem­berg e. V. Region Ulm, Alb-Donau bei der Anschaf­fung von Feldbet­ten oder die Volks­hoch­schu­le Neu-Ulm, die das Förder­geld für die unglaub­lich hohe Nachfra­ge nach Sprach­kur­sen einsetz­te. Insge­samt 45.000 Euro stell­te die Stiftung sozia­len Einrich­tun­gen zur Verfü­gung. Darun­ter die Telefon­seel­sor­ge UIm/Neu-Ulm, der Kinder­schutz­bund Ulm für sein Projekt „Digita­li­sier­te sexuel­le Gewalt“ oder der Förder­kreis für werden­de Mütter und Famili­en in Not e. V. 

„Die Nachwir­kun­gen der Pande­mie sind bei vielen Verei­nen aus den unter­schied­lichs­ten Berei­chen immer noch spürbar. Es freut uns, dass wir mit den Mitteln der Stiftung viele sozia­le Projek­te voran­trei­ben und somit das gesell­schaft­li­che Mitein­an­der unter­stüt­zen können“, betont Gisela Eggens­ber­ger, stell­ver­tre­ten­de Vorstands­vor­sit­zen­de der Stiftung. „Durch die jährli­che Vertei­lung der Förder­gel­der können wir einen Teil dazu beitra­gen, dass zahlrei­che tolle Projek­te aus den verschie­dens­ten Berei­chen reali­siert werden können.“ Dies unter­strei­che den sozia­len und gesell­schaft­li­chen Mehrwert der Stiftung und so