TUTTLINGEN — 28 gewerb­li­che und 30 kaufmän­ni­sche Auszu­bil­den­de und Studie­ren­de aus dem dualen Bereich starten gerade hoch motiviert bei KARL STORZ ins neue Ausbil­dungs­jahr. Insge­samt betreut das Ausbil­dungs­team des Unter­neh­mens damit derzeit 181 junge Talen­te in Tuttlingen.

Neuer Ausbil­dungs­be­ruf zur Fachin­for­ma­tik erwei­tert Angebot

Das neue Ausbil­dungs­jahr bei KARL STORZ fängt gut an – das bestä­ti­gen die beiden Ausbil­dungs­lei­ter Chris­ti­an Braun für den kaufmän­ni­schen und Rainer Ulmschnei­der für den gewerb­li­chen Bereich: „Wir sind auf einem guten Niveau – auch für den neuen Ausbil­dungs­be­reich Fachin­for­ma­tik konnten drei Inter­es­sier­te gewon­nen werden.“ Im nächs­ten Jahr werde zusätz­lich noch der duale Studi­en­gang „Steuern und Prüfungs­we­sen“ mit ins umfas­sen­de Ausbil­dungs­an­ge­bot bei KARL STORZ aufge­nom­men. „Wer möchte, kann sich dafür bereits bewer­ben“, so Braun. Für dieses Jahr seien hinge­gen alle Ausbil­dungs­plät­ze vergeben. 

Gemein­sa­mer Start in Tuttlingen

Die ersten Tage bei KARL STORZ verbrin­gen alle Auszu­bil­den­den gemein­sam. Abwechs­lungs­rei­che Spiele und verschie­de­ne Statio­nen machen die KARL-STORZ-Welt direkt erleb­bar. Weite­re Teambuil­ding-Maßnah­men bietet das Ausbil­dungs­team auf dem Tuttlin­ger Honberg an, die vor allem zum Kennen­ler­nen der Gruppe unter­ein­an­der beitra­gen sollen. Ganz fremd sind sich die „Erstlin­ge“ jedoch nicht – denn bereits im Juli haben sich die „neuen“ und „alten“ Azubis bei einem Grill­fest des Unter­neh­mens rege ausgetauscht. 

Geziel­te Förde­rung vor Ort

Als inter­na­tio­nal tätiges Unter­neh­men mit rund 8.300 Mitar­bei­ten­den bietet KARL STORZ gerade auch im Ausbil­dungs­be­reich einige Highlights an. Eine hochmo­der­ne Lehrwerk­statt und Infra­struk­tur warten auf den Nachwuchs wie auch 15 kompe­ten­te Ansprech­part­ne­rin­nen und Ansprech­part­ner im Ausbil­dungs­team. „Unsere Auszu­bil­den­den können nach Zeiten des Abstan­des jetzt wieder in den umfas­sen­den Genuss der Ausbil­dung in einem inter­na­tio­nal führen­den Famili­en­un­ter­neh­men kommen. Der direk­te Kontakt ist uns dabei beson­ders wichtig. Auf dieser Basis erhält unser Nachwuchs eine ideale und indivi­du­el­le Förde­rung. Auch inter­na­tio­na­le Aufent­hal­te sind eine stark nachge­frag­te Option“, so Braun. Weite­re Pluspunk­te seien der gute Zusam­men­halt im Team sowie Veran­stal­tun­gen außer­halb des Arbeits­all­tags, die Spaß berei­ten und den Zusam­men­halt fördern. Den jungen Leuten werden zudem beruf­li­che Perspek­ti­ven aufge­zeigt, denn die Übernah­me­quo­te liegt im Durch­schnitt bei über 90 Prozent.

Schnup­per­ta­ge und Prakti­ka sind jeder­zeit möglich

Wer sich noch nicht sicher ist oder nach Orien­tie­rung sucht, kann auch Schnup­per­ta­ge sowie ein Prakti­kum bei