Nächs­te Woche steht die Entschei­dung über die Fortdau­er des Lockdowns an. Viele Exper­ten setzen auf eine Verlän­ge­rung. Doch einer, der als beson­ders vorsich­tig gilt, hält eine Ausnah­me für denkbar.

Medizi­ner und Wirtschafts­ex­per­ten fordern eine Verlän­ge­rung der Corona-Beschrän­kun­gen über den 10. Januar hinaus — und doch gibt es auch unter den Vorsich­ti­gen Stimmen, die begrenz­te Locke­run­gen unter Umstän­den für möglich halten.

Der SPD-Gesund­heits­ex­per­te Karl Lauter­bach, der zu den strik­ten Lockdown-Befür­wor­tern zählt, befür­wor­tet unter bestimm­ten Bedin­gun­gen eine Wieder­öff­nung von Kitas und Grund­schu­len ab der zweiten Januar­hälf­te. «Voraus­set­zung wäre, dass alle anderen Klassen­stu­fen geteilt würden und wechselnd Präsenz- und D