Die Wissen­schaft weiß schon viel über das Corona­vi­rus und was die Infek­ti­on im Körper auslö­sen kann. Auch Spätfol­gen sind möglich. Wer davon betrof­fen ist, findet spezi­el­le Beratungsangebote.

Eine Corona-Infek­ti­on kann Betrof­fe­ne länger­fris­tig einschrän­ken. Medizi­ner sprechen dann vom Long-Covid- oder Post-Covid-Syndrom, weil es anhal­ten­de Beschwer­den sind. Sie können auch nach dem Abklin­gen der akuten Erkran­kung weiter bestehen.

«Noch gibt es relativ wenige Daten dazu — vor allem fehlen aber noch syste­ma­ti­sche Langzeit­stu­di­en», sagt die Neuro­lo­gin Prof. Kathrin Reetz von der Neuro­lo­gi­schen Klinik der RWTH Aachen.

Aber was sich aus den bereits vorlie­gen­den Studi­en und ersten Erfah­run­gen aus Sprech­stun­den sehen lasse: Die häufigs­ten Long-Covid-Sympto­me seien anhal­ten­de Müdig­keit und eine gerin­ge­re