FRIEDRICHSHAFEN — ZF gehört zu den famili­en­freund­lichs­ten Unter­neh­men Deutsch­lands. Die Stand­or­te Fried­richs­ha­fen, Saarbrü­cken, Passau, Schwein­furt sowie die Dümmer-Region erhiel­ten beim „Audit Beruf und Familie“ von Bundes­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Lisa Paus erneut die jewei­li­gen Zerti­fi­zie­rungs­ur­kun­den. Damit zählt ZF zum Kreis der bundes­weit rund 350 Arbeit­ge­ber, die für ihre famili­en- und lebens­pha­sen­be­wuss­te Ausrich­tung ausge­zeich­net werden. 

Das Quali­täts­sie­gel hat der ZF-Stand­ort Fried­richs­ha­fen zum sechs­ten Mal seit 2006 von der beruf­und­fa­mi­lie Service GmbH erhal­ten, die anderen Stand­or­te zum zweiten Mal. „Wir pflegen eine Kultur des Mitein­an­ders und legen Wert auf ein gutes Arbeits­kli­ma, in dem unsere Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter sich gerne engagie­ren“, sagt Chris­ti­na Schul­te-Kutsch, Leite­rin des Bereichs Talent and Organiz­a­ti­on bei ZF. „Mit dem Audit bieten wir unseren Beschäf­tig­ten einen verläss­li­chen Rahmen, um die Verein­bar­keit von Beruf und Privat­le­ben zu ermög­li­chen.“ Zu den wesent­li­chen Elemen­ten zählen flexi­ble Möglich­kei­ten der Arbeits­zeit­ge­stal­tung. Auch umfang­rei­che Angebo­te zur Kinder­be­treu­ung sowie Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te zur Pflege von Angehö­ri­gen waren ausschlag­ge­bend für die Verga­be der Zerti­fi­zie­run­gen. Positiv im Sinne des Audits wirkten sich auch zahlrei­che Betriebs­ver­ein­ba­run­gen aus, beispiels­wei­se zum mobilen Arbei­ten, zur Eltern­zeit sowie zum ZF Sabbatical.

Seit 1998 trägt die beruf­und­fa­mi­lie Service GmbH gemein­sam mit der gemein­nüt­zi­gen Hertie-Stiftung dazu bei, die Verein­bar­keit von Beruf, Familie und Privat­le­ben in der Gesell­schaft und der Arbeits­welt zu veran­kern. Durch regel­mä­ßi­ge Berich­te dokumen­tie­ren die zerti­fi­zier­ten Arbeit­ge­ber ihre Fortschrit­te im Verän­de­rungs­pro­zess. „Unseren guten Ruf als attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber möchten wir auch in Zukunft ausbau­en. Dazu werden wir bereits bestehen­de Angebo­te zur besse­ren Verein­bar­keit von Beruf und Privat­le­ben stetig erwei­tern“, sagt Chris­ti­na Schul­te-Kutsch. „Nur so gelingt es uns, unseren hohen Standard an Innova­ti­ons­kraft und betrieb­li­chem Know-how konti­nu­ier­lich zu steigern“.